Android-Standort fälschen
Nicht jede App muss wissen, wo man sich gerade aufhält. Bei Android-Geräten können die GPS-Daten leicht geändert werden. Das sorgt für mehr Privatsphäre. Möglich ist das auch ohne Root-Zugang.
Nicht jede App muss wissen, wo man sich gerade aufhält. Bei Android-Geräten können die GPS-Daten leicht geändert werden. Das sorgt für mehr Privatsphäre. Möglich ist das auch ohne Root-Zugang.
PCs und Handys verbinden sich mit dem WLAN, das am besten empfangen wird. Dabei sind andere Faktoren wie Stabilität und Schnelligkeit bei der Auswahl des Drahtlos-Netzes genauso wichtig. Bei Android lässt sich die Priorität für WLANs mit einer App festlegen.
Mit einem Chromecast-Stick lässt sich aus jedem Fernseher eine Multimedia-Zentrale machen. Bequem können Videos und andere Inhalte auf dem großen Bildschirm wiedergegeben werden. In öffentlichen Netzen ist das aber nicht sicher.
Mit Animationen sieht die Oberfläche von PCs und Handys schicker aus. Denn Übergänge erscheinen dadurch weicher. Allerdings gehen sie oft auch zu Lasten des Akkus. Bei Android-Geräten lassen sich Animationen daher auch ausschalten.
In Android 6.0 und neuer gibt es bei den Benachrichtigungen einen praktischen Bereich für schnelle Einstellungen. Hier finden sich ein paar Schalter, etwa für Bluetooth, WLAN und Lautstärke. In diesen Bereich kann der Nutzer aber auch eigene Schalter einbauen.
Viele neue Funktionen warten auf Nutzer, die Android 7.0 „Nougat“ auf ihrem Handy installieren. Beim Samsung Galaxy S7 und S7 edge kann die Auflösung des Bildschirms danach aber falsch sein. So behebt man das Problem.
Als Messaging-App erfüllt der Google Messenger genau seinen Zweck. Neben Emoji, Stickern und einer schnellen Suche nach Kontakten lässt sich in dieser App auch eine eigene Farbe für Kontakte hinterlegen. So ist leichter zu erkennen, wer eine Nachricht schreibt.
Wer unterwegs auf SnapChat stöbert oder Nachrichten empfängt, merkt schnell: Das geht zu Lasten des Daten-Volumens. Sparsamer wird die App mit einer geheimen Einstellung.