Auf Nachrichten- und Medien-Websites ist oft ein Player mit integrierter Video-Funktion eingebettet. Doch ein Download der hinterlegten Medien ist offiziell oft nicht vorgesehen. Mit einem Trick klappt es in vielen Fällen dennoch.
Im Browser Google Chrome lassen sich für mehrere Benutzer oder Bereiche voneinander getrennte Profile erstellen. Diese verfügen jeweils über eigene Cookies und Lesezeichen. Jedem Profil wird automatisch ein Symbol zugewiesen. Dieses Icon lässt sich bei Bedarf aber auch anpassen.
Wer eifrig im Internet recherchiert, benötigt dazu viele unterschiedliche Webseiten. Besonders praktisch ist es da, dass sich diese in separaten Google Chrome-Tabs öffnen lassen. Hat man schließlich die gesuchte Informationen gefunden, heißt es erst einmal aufräumen.
Sind in Google Chrome private Webseiten oder gar Passwörter gespeichert, kann man für mehr Sicherheit sorgen. Mit diesem Tipp kann jedes Chrome-Profil mit einem Kennwort geschützt werden.
Jede mit Google Mail gesendete oder erhaltene eMail hat eine eindeutige ID, mit der Google die Nachrichten unterscheidet. Sichtbar sind zwar Absender, Betreff und Inhalt. Hinter den Kulissen nutzt Gmail aber nur die ID der jeweiligen eMail. Und die lässt sich auch auslesen.
Wenn eine Seite aus dem Browser zu Papier gebracht werden soll, steht manchmal ein kleiner Rest-Text auf der nächsten Seite. Das braucht unnötig Papier. Im Chrome-Browser kann der Inhalt auf Wunsch auch kleiner gedruckt werden.
Mit Microsoft Edge gibt’s in Windows 10 einen neuen Standard-Browser. Wer Edge dank stetig wachsender Funktionen ausprobieren will, importiert am besten als Erstes die Favoriten, Passwörter und den Verlauf aus dem bisherigen Internet-Programm.
Inhalte lassen sich im Internet leicht teilen. Das gilt aber immer nur für die aktuell offene Seite. Wer beim Surfen thematisch relevante Seiten in Tabs geöffnet hat, muss deren Links einzeln kopieren. Beim Firefox-Browser geht das auch viel einfacher.