Google Chrome zeichnet sich vor allem durch seine Erweiterbarkeit aus. Per Mausklick laden Sie aus dem Chrome Web Store zahlreiche Add-Ons herunter und statten Ihren Browser so mit genau den Funktionen aus, die Sie benötigen. Viele Erweiterungen richten oben rechts einen Knopf in der Symbolleiste ein, mit dem Sie das jeweilige Add-On öffnen. Sie können auch per Tastatur auf Ihre Erweiterungen zugreifen.
Sie schalten immer wieder zwischen verschiedenen Browsern um, weil keiner Ihnen schnell genug ist – und manche Webseiten nicht auf allen Browsern korrekt dargestellt werden? Abhilfe kann ein sogenannter Meta-Browser schaffen. Was steckt dahinter?
Sie haben vergessen, welches Passwort Sie bei einer bestimmten Webseite verwendet hatten? Glück haben Sie, wenn die Webseite das Passwort in einem Sternchen-Feld wieder anzeigt, beispielsweise in den Konto-Einstellungen. Denn dann lässt es sich leicht auslesen.
Wenn Sie im Firefox-Browser einen neuen Tab öffnen, schlägt das Programm Ihnen die Seiten vor, die Sie oft besuchen. Sie würden lieber eine leere Seite anzeigen, wenn Sie auf das Pluszeichen für einen neuen Tab klicken? Kein Problem. Die Lösung ist sogar einfacher, als Sie denken.
Das Browsen mit Tabs (in Microsoft-Deutsch: Registerkarten) hat inzwischen eine lange Tradition. Schon seit Internet Explorer 7 und den Anfängen von Firefox, Chrome und Opera können Browser nicht nur eine, sondern mehrere Webseiten pro Fenster laden. Manchmal ist es aber dennoch sinnvoll, zum Surfen zwei Fenster zu nutzen – zum Beispiel, um Privates von Geschäftlichem zu trennen.
Der Mozilla-Firefox-Browser enthält mächtige Funktionen, mit denen Sie Ihren Datenschutz im Netz erhöhen können. Doch diese Einstellungen sind standardmäßig ausgestellt. Mit den folgenden Tipps richten Sie Ihren Browser für mehr Privatsphäre ein.
Sie surfen unterwegs im Netz und finden häufiger Programme, die Sie zuhause oder an einem anderen Computer in Ruhe ausprobieren möchten? Sie könnten sich dann selbst E-Mails schreiben mit Links, die Sie später herunterladen. Einfacher geht’s, wenn Sie die gefundenen Dateien direkt in Ihrer Onlinefestplatte ablegen.
Wenn Sie gerade ein Google-Chrome-Browserfenster offen haben und mal eben schnell etwas auf Ihrer Festplatte nachsehen wollen, müssen Sie dazu nicht extra ein separates Fenster für den Windows- beziehungsweise Datei-Explorer öffnen. Denn auch Chrome enthält einen spartanischen Explorer.