Ruft man in Office 2016 die Speichern-Funktion auf, wird zunächst nachgefragt, ob man das Dokument in der Cloud oder auf der lokalen Festplatte speichern will. Wer direkt das Speichern-unter-Fenster sehen will, ändert eine Einstellung.
Wer jeden Tag unzählige eMails bekommt, die meisten aber als Newsletter oder irgendeine Art von Mitteilung aussortiert, kann sich das Leben einfacher machen. In Office 365 gibt es dazu die Funktion „Clutter“. Sie kümmert sich automatisch um das Filtern des Posteingangs.
Wer ein Word-Dokument erhalten hat und die darin eingebetteten Bilder als separate Bild-Dateien benötigt, muss nicht unbedingt den Weg über die Zwischenablage wählen. Das geht auch einfacher.
OneNote ist ein praktisches Notiz-Tool, das von jedermann kostenlos genutzt werden kann – in Windows, am Mac und unterwegs auf dem Smartphone. Mit OneNote lassen sich nicht nur Texte und Bilder erfassen, sondern auch Audio – etwa von einem Live-Event oder einer Besprechung.
Wer ein Dokument nicht in der Cloud speichern, sondern per eMail an einen Freund oder Kollegen verschicken möchte, muss es nicht erst umständlich auf der Festplatte speichern und die Datei dann manuell an einen Entwurf anhängen. Das geht auch einfacher.
Werden seltene Schriften in einer PowerPoint-Präsentation genutzt, sollte man diese einbetten. Das verhindert, dass die Optik auf einem anderen Computer ganz anders wirkt.
Summen lassen sich in Excel-Tabellen mit wenigen Klicks automatisch berechnen. Manchmal will man aber nicht sämtliche Werte eines Zell-Bereichs addieren, sondern nur solche, die eine Bedingung erfüllen.