Wer an einem größeren Projekt arbeitet, kann nicht alle Ideen und Kommentare direkt in die Word-Datei einfügen. Denn das wäre schnell unübersichtlich. Für solche Fälle ist es sinnvoller, OneNote-Notizen mit dem Word-Dokument zu verknüpfen.
Lange Dokumente am Bildschirm zu lesen ist schwer – deswegen liest kaum einer etwas am Monitor. Wer einen Text leichter erfassen möchte, kann Word 2016 dazu bringen, ihn sich vorlesen zu lassen.
Beim Eintippen von Notizen, die sich auf andere Notizen beziehen, ist es einfacher, wenn man die entsprechenden Seiten im OneNote-Notizbuch direkt anklicken kann. Solche internen Verknüpfungen lassen sich direkt beim Eintippen der Notizen anlegen.
Wer keinen Drucker mit Duplex-Funktion hat, muss die Seiten manuell auf der Vorder- und Rückseite bedrucken. Besonders nützlich ist dafür die Word-Funktion, mit der sich diese Aufgabe halb automatisieren lässt.
Besonders praktisch an OneNote ist, dass sich hier viele Arten von Notizen einfügen lassen. Sie müssen auch nicht unbedingt als Text gespeichert werden: Die Notiz-Software von Microsoft Office verarbeitet auch Video- und Audio-Aufzeichnungen. Sogar suchen lässt sich darin.
Ist die Endung einer Office-Datei verloren gegangen, kann man nicht mehr erkennen, ob es sich um ein Word-Dokument, eine Excel-Tabelle oder um eine PowerPoint-Präsentation handelt. Es sei denn, man wendet diesen Tipp an.
Mit Funktionen lassen sich in Excel Inhalte abhängig von anderen Zellen berechnen. Für komplexere Berechnungen, etwa für Summen usw., sind dabei Funktionen zuständig. Mit einem Trick lassen sich die Verweise auf Zellen schneller einfügen.
Alle paar Minuten speichert Microsoft Word das aktuell geöffnete Dokument automatisch als Sicherung. Wer Dateien überhaupt nicht mehr manuell speichern will, nutzt am besten eine neue Funktion von Word 2016.