Outlook-Archive können ziemlich groß werden – besonders, wenn man viele eMails sendet und empfängt. Wer aus geschäftlichen Gründen alte eMails archivieren muss, kann dies auf einer externen Festplatte tun. Zum Nachschlagen kann die Datei direkt von dort geöffnet werden.
Bei einem Umzug muss vieles beachtet werden – darunter auch viele Formalitäten. Nur zu schnell passiert es da, dass man doch etwas Wichtiges übersehen oder schlicht vergessen hat. Um das zu verhindern, hilft es, die Aktion frühzeitig und gut zu planen.
Word ist in quasi jedem Büro ein Programm von entscheidender Wichtigkeit. Liegt mit Word ein Fehler vor, kann das schlimme Folgen haben – etwa, wenn Rechnungen nicht versendet werden können. Mit einem Trick lässt sich Word meist doch noch starten.
Manchmal bekommt man ein Word-Dokument, in dem sich neben jeder Menge Text auch viele Grafiken befinden. Klar, man könnte jetzt jede manuell anklicken und sie als Datei speichern. Mit einem Trick geht das aber viel schneller.
Kommen in einer Word-Datei viele fremdsprachige Wörter oder Ausdrücke vor, ist das für die automatische Erkennung der Sprache des Dokuments etwas verwirrend. Plötzlich erscheinen überall rote Linien bei offenkundig richtig geschriebenen Wörtern. Wir zeigen, wie sich das schnell korrigieren lässt.
Schon seit Office 2002 unterstützen Word und Co. die Eingabe per Freihand-Zeichnung. In Word 2016 geht das besonders einfach – etwa an einem Surface-Tablet mit zugehörigem Eingabe-Stift.
Wer massig Dokumente erstellen möchte, aber alle mit anderen Empfänger-Namen, nutzt am besten die Serienbrief-Funktion von Word. Damit lassen sich zum Beispiel Einladungen erstellen. Dazu braucht es ein Haupt-Dokument und die Quelle der Daten.
Wer moderne Projekte planen und dazu Lösungen von Microsoft einsetzen will, muss dazu nicht unbedingt die uralte Software Microsoft Project einsetzen. Für kleine und mittelgroße Teams eignet sich oft der Microsoft Planner besser.