Wer E-Mail-Nachrichten mit Foto-Anlagen erhält, der kann die Bilder direkt in Outlook als Vorschau anzeigen. Das klappt aber nur für jedes Bild einzeln. Sind viele Anlagen vorhanden, muss man von Hand zwischen den Fotos umschalten. Mit einem Gratis-Addin geht das einfacher.
Das gerade von Google entdeckte und veröffentlichte Sicherheitsleck in der Verschlüsselungstechnik SSLv3 betrifft fast alle Browser und wurde „Poodle“ getauft. Auch wenn SSLv3 kaum noch benutzt wird: Angreifer können das Leck ausnutzen, indem sie SSLv3 erzwingen. Als Benutzer bemerkt man das nicht. Die beste Vorgehensweise ist daher: SSL einfach im Browser deaktivieren – dann kann auch nichts schief gehen.
Für jedes Benutzerkonto merkt sich Windows ein eigenes Benutzerbild. Es ist zum Beispiel auf der Anmeldeseite sichtbar. Sie wollen das Profilfoto Ihres Benutzerkontos ändern? Dafür können Sie auch die Webcam verwenden. Wir zeigen, wie das bei Windows 8.1 funktioniert.
Seit Office 2007 hat Microsoft die klassische Menüleiste am oberen Rand der Office-Programme durch ein interaktives Menüband ersetzt. Es ist zwar leichter bedienbar, braucht aber gerade auf kleinen Monitoren viel Platz. Wie lässt sich das Menüband auf die Schnelle aus- und wieder einblenden?
Wer Dokumente oder Bilder für andere freigeben will, kann entweder klassisch USB-Sticks nutzen, oder man gibt die Dateien über das Internet weiter. Sie müssen dazu nicht unbedingt ein Konto bei einer Online-Festplatte wie Dropbox haben. Der Dienst ZipShare genügt da vollkommen.
Die Windows-Kartenspiele Solitär, FreeCell und Spider haben viele Freunde. Wenn Sie Ihren Computer auf Windows 8.1 oder 10 aktualisieren, werden Sie diese Games aber vermissen. Denn sie werden nicht mehr automatisch mit installiert. Wie lassen sie sich trotzdem spielen?
Netflix misst weltweit das Datentempo der führenden Netzprovider (ISPs) und stellt die durchschnittliche Bandbreite monatlich in Tabellen dar. Jetzt hat Netflix zum ersten Mal auch das Tempo deutscher Provider gemessen – und veröffentlicht.
Es dürfte sich wohl mittlerweile herumgesprochen haben: Angeblich haben Hacker rund 7 Millionen Zugangsdaten zum Cloud-Dienst Dropbox erbeutet. Wer ein paar Tipps beherzigt, muss sich wenig Sorgen über Missbrauch machen.