Normalerweise ist die Hardware von heute schon morgen von gestern. Will sagen: Computer-Hardware verliert ganz schnell ihren Wert, denn täglich gibt es neue Erfindungen – und damit fallen die Preise. Doch es gibt Ausnahmen. Vor allem Prototypen oder selten gebaute Geräte haben schon mal Sammlerwert. So hat einer der ersten überhaupt gebauten Apple-Computer aus dem Jahr 1976 bei einer Auktion rund 517.000 EUR eingebracht.
Vor genau 60 Jahren wurde zum ersten Mal der Mount Everest bestiegen. Mittlerweile treibt es viele Touristen auf den höchsten Berg der Erde. Passen zum Jubiläum der Erstbesteigung haben sich Microsoft und GlacierWorks zusammengetan und präsentieren mit „Everest: Rivers of Ice“ eine beeindruckende Multimedia-Dokumentation vom Mount Everest und vor allem von den Gletschern des Bergs.
Facebook hat Probleme im Umgang mit sexistischen Äußerungen in seinem Netzwerk eingeräumt. Es sei in den vergangenen Tagen deutlich geworden, „dass unser System für das Erkennen und Löschen von hasserfüllter Sprache nicht so gut funktioniert habe“, so das Unternehmen ganz offiziell. Nachdem die Werbekunden ausgeblieben sind, hat Facebook reagiert.
Google hat eine Technologie entwickelt, die es erlaubt, den PC mit Hilfe des eigenen Smartphones zu bedienen. Dazu wird über den Browser und übers Internet eine Verbindung zwischen den Geräten hergestellt. Anschließend lässt sich der PC durch Gesten steuern, etwa durch Berühren des Touchscreens, aber auch durch Bewegungen. Die in modernen Smartphones eingebauten Bewegungsmelder sind hochsensibel.
Ein ganzes Orchester, das plötzlich wie aus dem Nichts auf einem öffentlichen Platz auftaucht und zu spielen beginnt; ein Menschenauflauf mit Leuten, die im Bahnhof einfach so stehen bleiben, wie eingefroren… das sind Beispiele für Flashmobs. Die Teilnehmer verabreden sich im Voraus per Internet für einen bestimmten Zeitpunkt an einem Ort – einfach so, aus Spaß an der Sache. Wo und wann finden die nächsten Flashmobs statt? Das Netz hat die Antwort.
Sie sind immer noch teuer und selten, Handy-Flatrates, die (fast) echte Flatrates sind. Sprich, bei denen man sich keine Gedanken über die verbrauchte Datenmenge pro Monat machen muss. Ob Sie schon hart am Datenlimit surfen oder gar schon auf Lahmzugang gedrosselt wurden, behalten Sie mit einer App für Windows Phone 8 im Blick – falls bei Ihnen verfügbar.
In der letzten Zeit war in den Medien immer wieder von gehackten Accounts beim Kurznachrichtendienst Twitter die Rede. Damit Ihr Account nicht der nächste ist, aktivieren Sie eine zusätzliche Sicherheits-Funktion: die zweistufige Anmeldung. Damit wird bei jedem Login-Versuch ein Verifizierungscode an Ihr Handy gesendet. Nur wer den Code empfängt, kann sich bei Ihrem Twitter-Account einloggen.
Wie beim großen Bruder Windows 8 zeigt auch das Handy-Betriebssystem Windows Phone 8 auf der Startseite Kacheln an. Damit greifen Sie nicht nur auf Telefonfunktionen und Ihre Kontakte zu, sondern auch auf zusätzliche Apps. Die Kacheln, die Sie besonders häufig nutzen, können Sie ganz nach oben schieben. Wie?