Im Büro verwenden Sie sicher einen anderen Drucker als zuhause. Wenn Sie mit Ihrem Notebook oft an beiden Orten arbeiten, müssen Sie nicht immer manuell den richtigen Drucker auswählen. Denn Windows 7 Pro und Ultimate können abhängig vom Netzwerk, mit dem Sie verbunden sind, jeweils einen anderen Standarddrucker für Sie einstellen.
Sie haben beim mobilen Surfen im Web ein Bild oder eine Grafik entdeckt, die Sie später noch gebrauchen können? Dann speichern Sie sie doch direkt auf Ihrem Smartphone oder Tablet. Mit dem Safari-Browser von iOS ist das Speichern besonders einfach – aber nicht offensichtlich.
Sie nutzen Windows momentan in der 32-Bit-Version (x86) und möchten auf 64-Bit updaten? Ohne Weiteres ist das nicht so einfach möglich. Denn aus Windows 7 32-Bit wird normalerweise immer Windows 8 32-Bit, und so weiter. Hier Antworten auf häufige Fragen.
Zeigt Ihr iPad immer „Lädt nicht“ an, wenn Sie es per USB an den Computer anschließen? Das liegt daran, dass der USB-Anschluss des PCs zu wenig Strom liefert. Hier ein möglicher Ausweg.
Konten bei Online-Anbietern wie Google, Facebook oder Twitter gehören für viele zum täglichen Online-Geschehen dazu. Deswegen haben die Entwickler des freien Betriebssystems Ubuntu in Version 12.10 die Anmeldung bei Online-Accounts direkt in das System integriert.
Jede Dropbox hat einen besonderen Ordner, dessen Inhalt öffentlich zugänglich ist. Der Ordner heißt entsprechend „Public“. Der Hersteller stuft den öffentlichen Ordner allerdings mittlerweile als unsicher ein. Deswegen können Dropbox-Benutzer, die sich nach dem 4. Oktober 2012 registrieren, diese Funktion nicht mehr nutzen.
Je mehr Apps Sie laden, desto unübersichtlicher wird Ihre iPhone- oder iPad-Startseite. Neben dem Anlegen von verschiedenen Seiten, zwischen denen Sie mit einem Fingerwischen umschalten, gibt es noch eine zweite Möglichkeit: Legen Sie Ordner an.
Endbenutzer-Lizenzverträge, oft auch kurz EULA genannt, sind meist schwer zu verstehen. Denn sie sind langatmig und in Amtsdeutsch verfasst – was genau gemeint ist, durchschauen oft nur Anwälte. Noch dazu werden die Lizenzen bei der Installation von Software in einem kleinen Fenster angezeigt. Abhilfe schafft ein kostenloses Tool.