Die Netz-Community ist gnadenlos: Wenn jemand in ein Fettnäpfchen tritt, dann wird das ausgeschlachtet. Das musste Präsidentschaftskandidat Mitt Romney erleben: Wer wurde noch während der jüngsten TV-Debatte zur Witzblattfigur im Web.
Rechenzentren sind normalerweise ein regelrechtes Heiligtum. Gut bewacht, kaum jemand darf da rein. Um so bemerkenswerter ist es, dass Google nun Einblicke ins eins seiner größten Rechenzentren in North Carolina ermöglicht. Wie sich das für Google gehört, natürlich virtuell: Wer mag, kann sich in bester und bewährter Streetview-Manier im Rechenzentrum umsehen, sogar zwischen den Servern umher wandern, Details heranzoomen – erstaunlich, was der Onlineriese alles erlaubt.
Wie in der echten Welt können auch am Computer gezeichnete Objekte einen Schatten haben. Damit sehen sie plastischer aus – zum Greifen nahe. Wer mit dem Vektor-Programm Inkscape eine Zeichnung oder Illustration erstellt, kann Objekte sehr einfach mit einem Schatten versehen.
Wenn Sie sich mit der Eingabeaufforderung durch Ihre Festplatte bewegen, öffnen Sie damit Ordner und Unterordner. Oft benötigen Sie einen Überblick, welche Dateien und Verzeichnisse im aktuellen Ordner enthalten sind. Diese Übersicht liefert Ihnen der Befehl „dir“.
Sie sind beliebt, die kleinen Gesichter und Symbole, mit denen Sie Stimmungen ausdrücken und Nachrichten verschönern können. Seit iOS 5 können Sie mit iPhone, iPad und iPod touch diese Symbole leicht einfügen.
Webseiten werden meist über das HTTP-Protokoll übertragen, für Dateien ist oft auch FTP zuständig. Um Dateien per FTP herunterzuladen, brauchen Sie aber kein eigenes Programm. Denn alle aktuellen Browser können auch auf FTP-Server zugreifen. So auch Mozilla Firefox.
Microsoft hat überraschend einen eigenen Online-Musikdienst gestartet: Der Xbox Music getaufte Dienst steht auf der Spielekonsole Xbox 360, auf Rechnern mit Windows 8 und auf Smartphones mit Windows Phone 8 zur Verfügung. User können hier aus über 30 Millionen Musiktiteln auswählen, ein beachtliches Angebot.
Auch amerikanische Onlineunternehmen sollen in Europa nicht mehr machen dürfen was sie wollen. Europäische Datenschützer haben Google aufgefordert, die an vielen Stellen viel zu vage formulierten Datenschutzbestimmungen zu ändern – und zwar bis spätestens Anfang 2013. Eigentlich genug Zeit, um Formulierungen anzupassen, die uns User in der Tat im Unklaren darüber lassen, was mit den von Google über uns erhobenen Daten passiert.