Die Vielzahl an Aufgaben während eines Büro-Tages bewirken schnell eine Hirn-Blockade. Dann ist es höchste Zeit für eine kreative Pause, sofern der Chef nichts dagegen hat. Wunder wirkt da ein Mini-Spiel, bei dem Sie gleichfarbige Kugeln vom Spielfeld entfernen.
Sie bauen gerne wunderschön anzusehende Präsentationen aus Fotos und anderen Elementen, um sie an Ihre Freunde zu senden? Beim Erstellen einer PowerPoint-Präsentation können Hintergrundbilder in den Folien es Ihnen allerdings schwer machen, den Text zu lesen, den Sie einfügen. Gut, dass Sie die Hintergründe auch zeitweilig ausblenden können.
Sie schreiben gerade an einem Word-Dokument und wollen nur mal eben etwas im Internet nachschlagen? Dazu müssen Sie nicht erst Ihren Browser bemühen. Denn in Microsoft Word ist die hauseigene Suchmaschine Bing bereits eingebaut.
Zum Zeichnen von Logos, Webseiten-Vorlagen und Ähnlichem sind pixelbasierte Programme nur bedingt geeignet. Besser, Sie nutzen dafür ein Vektor-Programm. Dann bleiben die einzelnen Objekte nämlich jederzeit bearbeitbar. Ein gutes, kostenloses Vektor-Zeichenprogramm ist Inkscape.
iPhone, iPad und Co. sind eng mit der Datenwolke verbunden. iCloud, so der Name, steht auch auf Mac-Computern zur Verfügung und sorgt für automatischen Abgleich von Mails, Fotos und vielem anderem mehr. In Windows geht das nicht direkt – es sei denn, Sie nutzen das Apple-Add-on „Systemsteuerung iCloud“.
Schon die Vorstellung, dass sich jemand anders in den eigenen E-Mails zu schaffen macht, ist haarsträubend. Denn wer Zugriff auf Ihr Postfach hat, kann darüber auch die Kennwörter sämtlicher anderen Dienste zurücksetzen. Bei den beliebten Maildiensten von Yahoo und Google prüfen Sie selbst, ob jemand anders sich eingeloggt hat.
Jeder Windows-Benutzer kennt sie: Mit Verknüpfungen lassen sich Dateien, Ordner und Programme schnell starten – direkt vom Desktop. Sie möchten auf Ihrem Mac-Schreibtisch ebenfalls gern diese Funktion verwenden? Auf den ersten Blick ist das nicht möglich – auf den zweiten schon.
Zum Bahnhof laufen und sich eine Verbindung heraussuchen lassen – das war einmal. Denn im Netz geht das alles viel schneller. Wenn Sie sich die Umgebung Ihres Reiseziels bei Google Maps ansehen, können Sie sich sogar den Besuch der Bahn-Webseite sparen.