Manche Hobby-Websites haben nur wenige Besucher pro Tag. Andere Seiten, besonders die Projektseiten von freier Software, kommen auf mehrere tausend Besucher jede Minute! Für einen einzelnen Server würde das eine sehr hohe Auslastung bedeuten. Deswegen verteilt man die Anfragen auf viele einzelne Server.
55 Cent, das kostet ein ganz normaler Brief innerhalb von Deutschland, das weiß jeder. Aber wie viele Blätter Papier dürfen maximal in den Umschlag? Was kostet ein Großbrief? Und wie schwer darf die Sendung werden? Beim Frankieren entstehen oft viele Fragen. Antworten liefert der, der es eigentlich am besten wissen muss: die Deutsche Post.
Viele wollen stets auf dem Laufenden sein, ob neue E-Mails eingetroffen sind. Deswegen läuft das E-Mail-Programm oft permanent im Hintergrund. Treffen dann neue Nachrichten ein, erscheint in einer Ecke des Bildschirms eine entsprechende Benachrichtigung. Wer Microsoft Outlook verwendet, kann einstellen, ob und wie lange dieses Info-Feld angezeigt werden soll.
Vergangene Woche hat die Stiftung Warentest für einigen Wirbel gesorgt: Von vierzehn kostenpflichtigen und vier kostenlosen Schutzprogrammen, die Computerbenutzer vor Viren, Würmern und Trojanern schützen sollen, haben gerade mal zwei das Testurteil „gut“ bekommen. Die meisten Programme wurden von den Testern abgewatscht – zu geringe Erkennungsrate.
Google tüftelt ganz konkret an einer Datenbrille, die dem Träger jederzeit Informationen ins Sichtfeld einblendet. Das bedeutet: Man sieht ganz normal die Umgebung, doch durch eine geschickte Projektion präsentiert die Brille dem Benutzer Symbole oder Informationen.
Die Brille ist ein „Smart Glass“, eine schlaue Brille.
Ein guter Virenschutz gehört zur Grundausstattung für jeden, der online geht — hört man immer wieder und ist vor allem für alle Windows-Genutzer auch sicher wahr und zutreffend. Doch es sollte nicht irgendein Virenschutz sein. Die Auswahl an Schutzprogrammen ist groß — doch leider taugen viele Programme nichts. Das jedenfalls ist das Ergebnis der Stiftung Warentest, die sich diverse Schutzprogramme und Firwalls angesehen hat. Mit eine vernichtenden Urteil: Nur vier Schutzprogramme verdienen den Nanen überhaupt und wehren Viren, Würmer und Trojaner zuverlässug ab. Viele Programme liefern miserable Ergebnisse ab, erkennen nicht mal 36% aller getestesten Schädlingen.
Wer ein offenes WLAN betreibt, in das sich jeder einklinken kann, steht mit einem Bein im Gefängnis. Allzu gerne versenden auf Abmahnungen spezialisierte Juristen sündhaft teure Abmahnungen an Betreiber solcher offenen WLANs. Der Gesetzgeber schreibt vor, dass jeder Betreiber sein WLAN schützen muss.
Wie wertvoll persönliche Daten sind und was Onlinedienste damit alles anstellen können, ist den meisten Internetbenutzern gar nicht klar. Doch jetzt kann man das auf spielerische Art und Weise lernen: Das Browser-Game Data Dealer vermittelt humorvoll wichtiges Know-how rund ums Thema Datenschutz.