Sie designen gerade einen Prospekt für Ihr Geschäft und hätten darauf gern außer Ihrer Internet-Adresse auch Ihr Twitter-Konto angegeben? Damit Ihr Twitter-Nutzername sofort als solcher erkannt wird, hat es sich eingebürgert, entweder das kleine Twitter-T oder das bekannte Vögelchen neben den Twitter-Namen zu setzen.
Viele Programme sind in der freien Programmiersprache Java geschrieben. Diese Apps können jedoch in Ubuntu 11.10 Oneiric Ocelot nicht mehr ohne Weiteres ausgeführt werden. Denn hier fehlt wegen Änderungen in der Lizenzgebung die Laufzeit-Umgebung, die für das Starten von Java-Programmen zuständig ist. Zwar gibt es die freie Implementierung OpenJDK, doch eventuell bevorzugen Sie dennoch das Original vom Java-Hersteller Oracle.
„Verblendung“ gibt es jetzt offiziell auf DVD – aber die DVD irritiert die Käuder… Nokia tüftelt an einer speziellen Art von Tattoo: Die Tätowierung soll vibrieren, wenn das Handy klingelt. Und Google hat einen Teil des Amazonas-Gebiets in Google Streetview eingestellt — auf zur virtuellen Rundreise durch die Natur,
Sie suchen ein ganz bestimmtes Musikstück in einem Ordner Ihrer Festplatte, können sich aber nicht mehr an den Songtitel erinnern? Hören Sie doch in ein paar Lieder hinein. Verwenden Sie Mac OS Snow Leopard (10.6) oder höher, lassen sich Audio- und Videodateien direkt innerhalb des Finders in der Vorschau abspielen. Einen separaten Player wie iTunes zu starten ist nicht nötig.
Es ist ruhig geworden um Google Streetview. Mit dem Onlinedienst lassen sich bekanntlich 3D-Panoramaansichten von Städten auf den Rechner holen und virtuelle Rundtouren unternehmen. Nur von Städten? Nein, denn jetzt hat Google eine Gegend mit Streetview erkundet, in dem garantiert niemand eine Verpixelung beantragt: Seit dieser Woche ist auch das Amazonas-Gebiet in Streetview abgebildet.
Der Kinofilm „Verblendung“, der im Original „Girl with the dragon tatoo“ heißt, sorgt in den USA für einige Verwirrung. Nicht wegen des Inhalts, sondern wegen der Verpackung der gerade erschienenen DVD. Denn die offizielle DVD sieht aus wie eine Raubkopie: Wie ein ganz gewöhnlicher DVD-Rohling, auf dem mit Faserstift in großen Buchstaben der Titel notiert wurde.
Sie waren und sind leider immer noch die Pest im Web: Webseiten, die im großen Stil arglose User über den Tisch und dann das Geld aus der Tasche ziehen. Endlich wurde so eine Bande von Abo-Betrügern dingfest gemacht und diese Woche vom Landgericht Hamburg zu drei Jahren und neun Monaten Haft verurteilt.
Facebook macht sowieso, was es will? Von wegen! Schließlich gibt es doch das Kleingedruckte, bei Onlinediensten gerne „Nutzungsbedingungen“ genannt. Hat Facebook auch – und jeder, der sich registriert, hat diese Nutzungsbedingungen mehr oder weniger akzeptiert. Die sollen sich jetzt wieder mal ändern. Zugungsten von Facebook.