Da Windows einen hohen Markt-Anteil hat, sind Schriftarten von Microsoft entsprechend weit verbreitet. Allerdings sind diese beim freien Betriebssystem Linux Mint nicht standardmäßig eingerichtet. Gut, dass sie sich mit wenigen Handgriffen nachrüsten lassen.
Eine Unterhaltung unter Freunden, gemütliches Beisammensitzen. Was im echten Leben möglich ist, geht auch online ganz gut. Man kann dazu die Konferenz-Funktion von Windows Live Messenger verwenden. Dabei können bis zu 20 Teilnehmer sich über Sofortnachrichten oder auch per Webcam unterhalten.
Die Grenze zwischen Web-Apps und „echter“ Software verschwimmt immer mehr. Längst haben Ausklappmenüs und flüssig reagierende Seiten, die sich nicht ständig neu laden, auch im Web Einzug gehalten. Sogar kleinere Software-Programme, die auf dem Computer direkt ohne Installation ausgeführt werden, gibt es im Netz. Viele davon wurden in Java programmiert. Was genau ist Java?
Sie verwenden neben Ihrer regulären Netzwerkverbindung auch eine Wählverbindung, um sich mit dem Internet zu verbinden? Immer dann, wenn die normale Verbindung nicht erreichbar ist, wird Internet Explorer Sie beim Start fragen, ob Sie sich denn einwählen wollen – selbst wenn Sie gerade nur eine abgespeicherte HTML-Seite öffnen wollen. Das lässt sich IE abgewöhnen.
Wie oft waren Sie schon auf Ihrer Browser-Startseite? Sie öffnet sich zumindest immer dann, wenn Sie Ihren Webbrowser starten. Viele haben hier zum Beispiel eine Suchmaschine wie Google oder Bing eingestellt. Wer auch während einer Surfsitzung zur Startseite wechseln möchte, findet in der Nähe der Adressleiste oben im Browser fast immer ein Symbol mit einem kleinen Haus. Außer in Google Chrome.
Bislang hat die Musikindustrie immer nur gejammert, wenn das Wort „Internet“ fällt. Für alles soll das Netz verantwortlich sein, vor allem für Umsatzeinbußen bei den Musiklabels. Doch jetzt äußert sich zum ersten Mal jemand aus dem Musik-Betrieb positiv über das Internet. Edgar Berger, der das internationale Geschäft von Sony Music leitet, sieht das Internet als, so wörtlich „Segen für die Musikindustrie“ an.
Google hat eindeutig Pläne zur Omnipräsenz… Denn Google wird nicht nur eigene Smartphones und Tablets bauen, sondern tüftelt offensichtlich auch an einer eigenen Datenbrille. Wer die Brille aufsetzt, bekommt von dem Android-Gerät nützliche Informationen angezeigt, kann aber trotzdem weiterhin die Umgebung sehen und wahrnehmen.
Sony hat diese Woche in Deutschland die neue Playstation Vita eingeführt. Eine portable Spielekonsole, die eigentlich alles hat, was den Spielefreund begeistert: Tolle Grafik, beeindruckender Sound, WLAN, Internetzugang und vieles andere mehr. Es gibt eine große Auswahl an Games – die Playstation Vita kann sich wirklich sehen lassen. Aber es interessiert praktisch niemanden.