Habt Ihr auch schon mal einen Flug im Internet gebucht? Ganz bestimm – zumindest mal nach günstigen Flügen gesucht. Mir schwillt jedes Mal der Kamm, wenn ich diese Preis-Verarsche erlebe (sorry). Die Fluglinien, vor allem die sogenannten „Billig-Flieger“, leisten sich in punkto Preistransparanz eine absolute Frechheit. Jetzt hat das Kammergericht Berlin festgestellt: Solche Preisversteckspiele sind nicht statthaft. Recht so!
Man kennt sie aus Science-fiction-Filmen, auch im ein oder anderen Agententhriller waren sie schon zu sehen: So genannte „Jetpacks“, eine Art Raketen-Rucksack, den man sich auf den Rücken schnallt und der dann den Traum vom Fliegen erfüllt. Aber nur die Wenigsten werden Gelegenheit bekommen, im „echten Leben“ mal ein Jetpack auf den Rücken zu schnallen und sich wie ein Vogel fühlen zu dürfen. Deshalb gibt es den Jetpacksimulator.
Gemeinsam daddeln im Internet oder einfach nur mit einer Runde Freunde plaudern: das lässt sich einfach umsetzen. Dazu benötigt jeder, der mitmachen möchte, eine Sprechgarnitur. Als Software für die Sprachverbindung (Voice-over-IP) kann dabei das kostenlose TeamSpeak zum Einsatz kommen. Alle Teilnehmer verbinden sich mit einem gemeinsamen Server, über den die Audiodaten an alle Zuhörer weitergeleitet werden.
Schüler wissen es sowieso, alle anderen erinnern sich noch an früher: Auch Lehrer erklären manchmal unverständlich. Zum Nachfragen sind aber viele zu faul oder sie trauen sich nicht. Jetzt gibt es ein Portal, das jederzeit Nachhilfe in vielen wichtigen Fächern bietet – kostenlos.
Immer weiter wachsen die Nutzerzahlen beim weltgrößten sozialen Netzwerk Facebook. Millionen Menschen tummeln sich auch in Deutschland dort, teilen miteinander Fotos, Links, Kommentare und vieles mehr. Überall beliebt sind die Facebook-Apps, die auf die Profildaten zugreifen. Von richtig sinnvoll bis bloßer Zeitvertreib und Belanglosigkeit ist alles dabei. Ein Problem ist dabei allerdings: Auf welche meiner persönlichen Daten kann eine hinzugefügte App zugreifen?
Administrations-Aufgaben lassen sich in Mac OS manchmal leichter im Terminal ausführen. Etwas ärgerlich allerdings, dass das schwarze Terminal-Fenster nach Beenden der Sitzung immer offen bleibt und manuell geschlossen werden muss. Wer sich – wie in Windows – wünscht, dass sich das Shell-Fenster nach Eingabe von „exit“ oder „logout“ automatisch schließt, kann das einstellen.
Je länger es her ist, seit Sie Windows installiert haben, desto mehr Programme und Daten wurden installiert. Ist Windows zu langsam geworden oder treten unerklärliche Fehler auf, muss das System neu aufgesetzt werden. Normalerweise werden damit auch die eigenen Daten gelöscht und müssen vorher gesichert werden. Einfacher geht das, wenn die Festplatte in mehrere Datenbereiche, also Partitionen, eingeteilt ist.
Das selbst gemachte Foto auf Fotopapier auszudrucken kann eine gute Idee sein, zum Beispiel um es zu verschenken. Oft bleiben beim Drucken jedoch Ränder, oder das Fotomotiv wird beschnitten. Das Problem: die eigene Kamera hat manchmal ein anderes Seitenverhältnis als das verwendete Fotopapier. Gut, dass man das Foto vorher korrekt zuschneiden kann.