Vergangene Woche hat die Stiftung Warentest für einigen Wirbel gesorgt: Von vierzehn kostenpflichtigen und vier kostenlosen Schutzprogrammen, die Computerbenutzer vor Viren, Würmern und Trojanern schützen sollen, haben gerade mal zwei das Testurteil „gut“ bekommen. Die meisten Programme wurden von den Testern abgewatscht – zu geringe Erkennungsrate.
Google tüftelt ganz konkret an einer Datenbrille, die dem Träger jederzeit Informationen ins Sichtfeld einblendet. Das bedeutet: Man sieht ganz normal die Umgebung, doch durch eine geschickte Projektion präsentiert die Brille dem Benutzer Symbole oder Informationen.
Die Brille ist ein „Smart Glass“, eine schlaue Brille.
Ein guter Virenschutz gehört zur Grundausstattung für jeden, der online geht — hört man immer wieder und ist vor allem für alle Windows-Genutzer auch sicher wahr und zutreffend. Doch es sollte nicht irgendein Virenschutz sein. Die Auswahl an Schutzprogrammen ist groß — doch leider taugen viele Programme nichts. Das jedenfalls ist das Ergebnis der Stiftung Warentest, die sich diverse Schutzprogramme und Firwalls angesehen hat. Mit eine vernichtenden Urteil: Nur vier Schutzprogramme verdienen den Nanen überhaupt und wehren Viren, Würmer und Trojaner zuverlässug ab. Viele Programme liefern miserable Ergebnisse ab, erkennen nicht mal 36% aller getestesten Schädlingen.
Wer ein offenes WLAN betreibt, in das sich jeder einklinken kann, steht mit einem Bein im Gefängnis. Allzu gerne versenden auf Abmahnungen spezialisierte Juristen sündhaft teure Abmahnungen an Betreiber solcher offenen WLANs. Der Gesetzgeber schreibt vor, dass jeder Betreiber sein WLAN schützen muss.
Wie wertvoll persönliche Daten sind und was Onlinedienste damit alles anstellen können, ist den meisten Internetbenutzern gar nicht klar. Doch jetzt kann man das auf spielerische Art und Weise lernen: Das Browser-Game Data Dealer vermittelt humorvoll wichtiges Know-how rund ums Thema Datenschutz.
Die meisten Twitter-Accounts sind öffentlich. Das bedeutet, dass jeder im Web lesen kann, was der Account-Inhaber twittert. Setzt man allerdings ein Konto nur für den privaten Freundeskreis auf und möchte verhindern, dass alle Welt die Tweets lesen kann, sollte man den Account schützen.
Fast kein aktueller Computer hat mehr ein Laufwerk für 1,44-Zoll-Disketten. Sie haben noch einige dieser mittlerweile in die Jahre gekommenen Datenträger zu Hause? Wer deren Inhalt auslesen oder sichern möchte, kann die Disketten nicht einfach ins Laufwerk schieben – weil keins vorhanden ist.
flickr – eins der größten Online-Fotoalben der Welt. Hier dreht sich alles um Fotos. Über sechs Milliarden Aufnahmen sind bei flickr bereits gespeichert, von über 40 Millionen Usern aus aller Welt.