Eine Standard-Installation von Windows ist zwar schnell erledigt. Anschließend habe ich allerdings immer dasselbe Problem: Für mich unwichtige Zusatz-Progrämmchen werden eingerichtet und fressen Plattenplatz, während Systemtools fehlen, die ich brauche. Gut, dass man sie nachträglich entfernen beziehungsweise installieren kann.
Beim Abarbeiten von E-Mails oder Briefen muss man oft immer und immer wieder die gleichen Sätze oder Satzteile tippen. Auf die Dauer ist das anstrengend, weil zeitaufwändig – und fehlerträchtig. Anstatt sich dauernd wiederholen zu müssen, kann man auf ein kostenloses Programm zurückgreifen, das einem die Tipp-Arbeit erleichtert.
Als Grafik-Designer muss man manchmal wissen, wie weit zwei Punkte in einer Grafik voneinander entfernt sind. Handelt es sich um eine horizontale oder vertikale Strecke, ist das Messen einfach: man braucht nur eine Markierung aufziehen und deren Maße in der Statusleiste der Bildbearbeitung ablesen. Mit GIMP lassen sich auch schiefe Linien messen.
Dass man keine merkwürdig konstruierten Gesetze wie SOPA oder TIPA braucht, um wirkungsvoll gegen Piraterie vorzugehen, zeigt eine gelungene Aktion Ende der Woche. Da haben amerikanische Strafermittler mit Megaupload einen der größten Filehoster der Welt dicht gemacht und mehrere Betreiber festgenommen, darunter den Deutschen Kim Schmitz.
Wer wollte es bestreiten: So ein iPad ist nicht nur ein tolles Spielzeug, sondern eignet sich durchaus auch als Nachschlagewerk – oder als Lernwerkzeug. Es gibt richtig tolle Apps, die alles Mögliche erklären, etwa wie das Sonnensystem aufgebaut ist (Solar Walk), wie man richtig rechnet oder fremde Sprachen spricht. Apple schätzt, schon heute wären rund 20.000 Apps im weitesten Sinne aus dem Bildungssegment. Doch es sollen mehr werden – sehr viel mehr.
Den Online-Kartendienst Google Maps kennt eigentlich jeder. Bing Maps auch noch viele. Aber Open Streetmap? Auch ein Online-Kartendienst wie Google Maps und Bing Maps – aber nicht kommerziell, sondern, so ähnlich wie Wikipedia, von der Allgemeinheit erstellt und für die Allgemeinheit gemacht. Kostenlos.
Diese Woche war eine ganz besondere Woche, denn diverse Onlineportale haben sich dem „Blackout Day“ angeschlossen. Wikipedia und hunderte andere Onlineportale blieben diese Woche einen Tag lang schwarz – aus Protest. Eine öffentliche Demonstration gegen zwei geplante US-Gesetze, die es vorsehen, Webseiten aus dem Ausland auf richterliche Anordnung zu sperren, wenn Urheberrechtsverstöße vorliegen oder vorliegen könnten. Ein Unding, sagen Netzexperten unisono – und warnen vor den Gesetzen. Völlig zu Recht.
Seit einigen Versionen zeigt Mozilla Firefox die Leiste mit offenen Tabs ganz oben im Fenster an, über der Adresszeile. Das passt zu anderen Browsern, wie Chrome oder auch Opera. Wer aber hauptsächlich mit dem Internet Explorer im Netz unterwegs ist, findet diese Anordnung eventuell ungewohnt. Gut, dass man die Position der Tabs anpassen kann.