Seit Windows Vista werden in der Taskleiste Miniaturansichten von jedem Fenster angezeigt, sobald man dort mit der Maus auf ein offenes Programm-Icon zeigt. Wer die Miniaturansichten ausblenden will, weil sie stören, muss nur die entsprechende Einstellung aktivieren.
Wenn man dank Allergien und Unverträglichkeiten nicht alles essen kann, was man gern würde, ist man darauf angewiesen zu erkennen, was in einem Lebensmittel eigentlich alles drin steckt. Auch Diabetiker und andere Menschen mit Stoffwechselstörungen sind auf genaue Angaben zu Nährwertgehalt angewiesen. Für Klarheit sorgt eine Info-Website.
Die kleinen Klebezettel sind, auch in digitaler Form und in den verschiedensten Ausführungen, echt praktisch. Sie helfen überall aus, wo man sich Infos nicht selber merken kann oder will. Die digitale Variante läuft als Minianwendung gewöhnlich erst ab Windows Vista. Mit der „Stickies“-Freeware klappt‘s auch bei XP.
Sicherheit ist heute auch – oder vielleicht sogar – in kleinen Unternehmen ein Thema. Kleine Unternehmer, die sich mit dieser Angelegenheit noch nicht auseinandergesetzt haben, sollten dies vielleicht bessert tun, bevor es am Ende womöglich zu spät ist. Durch die kriminelle Energie, die manche Menschen auch schon für das Erbeuten von kleinen Werten aufbringen, entsteht nämlich auch immer wieder bei kleinen Unternehmen und Freiberuflern erheblicher wirtschaftlicher Schaden. Doch das lässt sich verhindern.
Seit Januar 2012 hat Microsoft damit begonnen, neue Versionen von Internet Explorer automatisch zu installieren. Normalerweise ist das auch sinnvoll, denn Sicherheitslöcher werden am schnellsten für die jeweils neuste IE-Version behoben, und es gibt weniger Darstellungs-Probleme. Um die Aktualisierung von IE zu unterbinden, gibt es ein Microsoft-Tool.
Was tun, wenn man auf eine Word- oder Excel-Datei doppelklickt, sich aber nichts öffnet oder jedenfalls nicht Microsoft Office – und das, obwohl das Büroprogramm installiert ist? Das ist ärgerlich, besonders dann, wenn man ein Dokument für die Arbeit dringend braucht.
Noch immer sind in Deutschland 30 bis 50% aller Nutzer mit XP unterwegs. Das spricht für ein praxiserprobtes System, das sich im Alltag bewährt hat. Auch als Windows XP-Nutzer muss man nicht auf Funktionen wie Desktop-Gadgets verzichten, die eigentlich erst seit Windows Vista existieren. Dank Minianwendungen hat man wichtige Infos schnell im Blick.
Wer sich ein wenig mehr mit der Materie „Strahlung von Mobilgeräten“ abgibt, der kommt schnell auf den Namen „Orchid“. Denn dieser Hersteller oder diese Marke hält auch, was versprochen wird – strahlungsarme Telefone, welche nicht nur auf dem Beipackzettel als „strahlungsarm“ deklariert werden, sondern in zahlreichen Test diese Fähigkeit auch unter Beweis gestellt haben.