Wenn man in Mac OS X Lion mit der rechten Maustaste auf ein Symbol im Dock klickt, wird eine Liste von zuletzt verwendeten Einträgen für diese Anwendung angezeigt. Die gleichen Dateien erscheinen im Anwendungs-Exposé. Bei mir tauchen dort allerdings auch Einträge von Dateien auf, die schon gelöscht sind. Wie wird die Liste geleert?
Es gibt Dinge, die muss man vermutlich nicht verstehen, und die sind nicht mal lustig, sondern einfach nur sinnlos. Da kauft ein amerikanischer Musikliebhaber auf eBay eine laut Anbieter „historische Violine“ aus belgischer Meisterhand, zahlt rund 2500 Dollar dafür und ist aber nach dem Auspacken des guten Stücks davon überzeugt: Die ist gar nicht historisch – darauf hin ordnet Paypal die Zerstörung des Musikstücks an.
Wenn die teure Digitalkamera verloren geht oder sogar gestohlen wurde, dann muss sich damit nicht einfach abfinden, dass jetzt möglicherweise jemand anders Fotos damit macht. Man kann wenigstens versuchen, das herauszufinden. Dabei hilft ein neuer Onlinedienst namens Stolencamerafinder.
Das kostenlose Online-Nachschlagewerk Wikipedia hat sich als Standard etabliert. Doch nur wenige User machen sich Gedanken darüber, wie das alles finanziert wird. Stimmt schon: Die Artikel werden von Freiwilligen geschrieben und redigiert – kostenlos. 100.000 Menschen von überall helfen mit. Aber auch die Infrastruktur muss bezahlt werden, vor allem die vielen Server, auf denen Wikipedia läuft. Und das kostet.
Google hat Blogger dafür bezahlt, den Google-eigenen Browser Chrome zu besprechen und Links auf die Chrome-Homepage zu setzen. Ein klares No-Go der Google-Suchmaschine. Jetzt wird die Homepage von Google Chrome zwei Monate lang schlechter gerankt.
Wenn es Neuigkeiten irgendwo auf der Welt gibt, sind Beiträge bei Twitter oft der schnellste Ort, an dem sie im Netz zu finden sind. Direkt vom Ort des Geschehens aus berichten Nutzer das, was sie sehen, hören und denken. Was bedeutet es, wenn eine Nachricht retweetet wird?
Wir schreiben das Jahr 1985: Die amerikanische Computerfirma Commodore stellt den A1000 Personal Computer vor. Das Betriebssystem? AmigaOS. Rechner von Commodore spielten in den 1980er-Jahren eine wichtige Rolle auf dem Markt für Heimcomputer.
Seit letztem Herbst ist eine Vorabversion verfügbar: Die nächste Version des Microsoft-Flaggschiffs Windows sieht etwas anders aus, als wir gewohnt sind. Das erste, was vom neuen System sichtbar wird, ist der Startbildschirm. Was steckt dahinter – und wo ist der Desktop?