Wer eine alte Festplatte in den neuen Rechner einbaut, erlebt oft eine Überraschung. Der Zugriff auf die Dateien wird verweigert. Um trotzdem an die Daten zu kommen, muss man mit folgenden Schritten den Besitzer und die Zugriffsberechtigungen ändern.
Oft treffe ich auf Websites, die langsam laden oder sogar offensichtliche Programmierfehler enthalten. Wer sich beim Erstellen der eigenen Website an die offiziellen Standards hält, kann einige Fallstricke vermeiden.
Um Programme auf iPhone oder iPad zu laden, braucht man seine Apple-ID. Dumm ist nur, wenn man das passende Kennwort vergessen hat. Zurücksetzen ist dabei sehr einfach.
Wer eine eigene Website hat, ist daran interessiert, dass Suchmaschinen wie Google die Seite gut und schnell finden können. Dazu ist es von Vorteil, wenn man Adressen verwendet, die für Suchmaschinen einfach auswertbar sind.
Oft will Windows oder Office nicht ganz so wie wir. Doch am Telefon kann man schnell in der Warteschleife landen, wenn man den Kundendienst erreichen möchte. Schneller und direkter geht es per Twitter: Microsoft bietet dort kostenlosen Support unter dem Benutzernamen @MicrosoftHilft an.
Beim Surfen im Web sind die Mausgesten der Browser nicht mehr wegzudenken. Einmal mit gedrückter rechter Maustaste nach links wischen – und schon blättert der Browser zurück. Mit dem Gratisprogramm „Gest“ gibt es diesen Komfort jetzt auch für den Windows Explorer.
In der aktuellen Ausgabe von Update, dem Videoblog, geht es um den neuen Onlinedienst von Google Maps, der einen durch Gebäude lotst, um das Filmprojekt von Wim Wenders, das sich Kurzfilmen von einer Sekunde Länge widmet und Pepper Spray Pike.
Sobald neue Programme installiert werden, markiert Windows die Neuzugänge im Startmenü rosa bzw. orange. Für Einsteiger eine praktische Orientierungshilfe; Profis können auf die Farbgebung getrost verzichten. Wen die Hervorhebung stört, kann sie ganz einfach abschalten.