Derzeit in aller Munde: Acta – das internationale Handelsabkommen zwischen USA, Kanada, EU, Australien und einigen anderen Staaten. Eine neue verbindliche Regelung für Urheberschutz, auch und vor allem im Netz. Die Kritik an dem weitgehend unter Ausschluss der Öffentlichkeit verhandelten Vorlage ist in den letzten Tagen enorm gewachsen. Viele Menschen sind auf die Straße gegangen – und mittlerweile wird Acta, das bis vor kurzem als Durchwinkeposten gehandelt wurde, sogar in der Politik kontrovers diskutiert. Ein bisschen spät – aber immerhin.
Bei der täglichen Arbeit lässt sich manches schneller erledigen, wenn man Abkürzungen verwendet. Tastenkombinationen sind eine Art solcher Helfer, mit denen sich immer wiederkehrende Aufgaben bequemer ausführen lassen als mit der Maus. Das gilt auch für den Webbrowser Mozilla Firefox.
Schufa, GEZ, Payback, Deutsche Post, Easycash – das sind nur einige Unternehmen, die persönlich Daten über uns sammeln, vor allem wirtschaftliche Daten. Sie haben aber nicht nur das Recht, solche Daten zu sammeln, sondern vor allem auch die Pflicht, uns Auskunft zu geben, ob und welche Daten gespeichert sind, ob und warum diese an Dritte weitergegeben wurden und wer der Empfänger ist. Seit dem 1. April 2010 steht jedem Bundesbürger diese Auskunft einmal im Jahr kostenlos zu.
Doch wer weiß schon so genau, welche Unternehmen überhaupt Daten sammeln, und ob man dort bereits aktenkundig ist?
Das ist natürlich ein gefundenes Fressen: Vergangenes Wochenende hat die Hackergruppte Anonymous die Webserver der CIA lahmgelegt. Für ein paar Stunden. Mit den üblichen Tricks: DDOS-Atacke, also es wurden ganz viele Rechner auf die Webseite angesetzt, die ist dann unter der Last zusammengebrochen. Klar, dass die Medien einen solchen „Angriff“ melden, schließlich ist die übermächtige CIA Opfer einer Aktivistengruppe geworden.
Viele Surfer sind sich bewusst, dass sie im Internet wachsam sein müssen, um keine privaten Daten ungewollt bekannt zu geben. Da Kriminelle auch vor dem weltweiten Datennetz nicht Halt machen, sind unbedarfte Nutzer ein beliebtes Angriffsziel. Hier 6 Tipps, wie Sie sich gegen bösartiges Abfischen von Daten schützen können.
Standardmäßig wird in einigen Ubuntu-Versionen der Mülleimer nicht mehr als Symbol auf dem Schreibtisch angezeigt. Wer dieses oder andere Icons zurück haben will, muss einen versteckten Schalter bedienen.
„Plug in“, das ist der englische Ausdruck für „einstecken“. Und genau das tun Plug-ins auch: Sie klinken sich in andere Programme oder Systeme ein und bringen neue oder verbesserte Funktionen mit. Ob Webbrowser, Büroprogramm oder Bildbearbeitungen – viele beliebten Apps lassen sich mit solchen Erweiterungen ausstatten.
Praktisch ist es ja, einen Tablet-Computer mit der eigenen Handschrift zu bedienen. Bei Microsoft wollte man das eigentlich schon immer richtig umsetzen. Die ersten Schritte dazu tat man bereits mit Windows XP. In der Consumer Preview von Windows 8 gibt es nunmehr eine Überarbeitung des Eingabebereichs für Handschrift.