DSL 2.000, 6.000, 16.000 oder gar 100.000: Die Internet-Anbieter versuchen gegenseitig, sich mit schön klingenden Zahlen zu übertrumpfen. Für den Kunden nicht immer ersichtlich: Oft hält die Leitung nicht annähernd das, was sie verspricht. Wie schnell der eigene Anschluss wirklich ist, lässt sich allerdings leicht ermitteln.
Wer oft Briefe schreibt, kennt das Problem: Man verwendet immer wieder die gleichen Formulierungen oder Anreden und muss sie jedes Mal neu eintippen. Praktisch wäre es, wenn man sie auch mit Kürzeln eingeben könnte.
Ob Bereiche zuschneiden oder Ausschnitte kopieren: Ohne Markierungen geht beim Bearbeiten von Bildern vieles nicht. Mit dem Bildbearbeitungs-Programm GIMP lassen sich Markierungen einfach erstellen und erweitern.
Internet Explorer wird sich bald automatisch aktualisieren. Ab Januar werden Updates für den Webbrowser von Microsoft via Windows Update verteilt. Bisher wurden neue IE-Versionen dort lediglich als wichtiges Update angezeigt und mussten manuell zur Installation ausgewählt werden.
Die Microsoft Silverlight-Plattform ist in Version 5 erschienen. Der Flash-Konkurrent ist Teil von Microsofts Strategie, um multimediale Anwendungen für das Web, für den Desktop und für mobile Geräte zu ermöglichen.
Die Windows-Installation lässt sich einfach an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Schon seit Windows 98 besteht dazu eine Liste mit Funktionen, die ab- und abgeschaltet werden können. Diese Liste lässt sich über die Systemsteuerung erreichen.
Was wir Google nicht alles so anvertrauen, wenn wir etwas ins Eingabefeld der Suchmaschine eintippen: Das, was wir da eintippen, verrät eine Menge über unsere Sorgen und Nöte, unsere Neugierde und Begehrlichkeiten. Google weiß, ob wir uns intensiver mit Ehec oder Eurokrise beschäftigen, ob Tom Cruise oder Thomas Gottschalk die Gemüter bewegt – weil wir dann Google befragen.
Siri im iPhone 4S funktioniert zwar nicht immer und auch nicht tadellos, doch schon erstaunlich gut – und die Leute mögen es. Deshalb tüfteln auch Google und Microsoft an entsprechenden Lösungen. Googles Spracherkennung soll Majel heißen und womöglich schon im Januar zu haben sein: Auch Android-Handys und Tablets sollen dann Sprache und Anweisungen verstehen, sogar besser als Siri.