Ach, was wird heute viel geschwallt, gelabert und heiße Luft ventiliert. Vor allem in der Politik, so das Klischee, werden gerne Sätze verwendet, die nichts sagen – aber leider nicht nur hier. Auch in der Wirtschaft oder im Marketing gibt es viel Blabla. Jetzt kann man den Blabla-Faktor eines Textes ermitteln.
Über Skype ist man nur erreichbar, wenn das Skype-Programm im Hintergrund aktiv ist. Allerdings möchte nicht jeder, dass man anhand des Skype-Icons in der Taskleiste sofort sieht, dass die Telefonsoftware im Hintergrund läuft. Ab der Version 5 lässt sich das Skype-Icon verstecken.
Jetzt kommt der Fortschritt auch nach Deutschland – und ausgerechnet nach München (bitte nicht schlagen, liebe Münchener…) Ab sofort gibt es einen beeindruckenden Live-Plan des S-Bahn-Netz München. Da kann man dann sehen, wo sich die einzelnen Züge der verschiedenen Linien gerade befinden. Eingetragen in einer Onlinekarte.
Vor über einer Woche ist unfassbare Tat geschehen: Erst eine Autobombe im Regierungsviertel von Oslo, dann die völlig sinnlose Bluttat auf einer Ferieninsel in Norwegen, bei der so viele Menschen umgekommen sind, umgebracht wurden. Schnell wurde klar: Der mutmaßliche Täter hat seine Taten im Netz angekündigt. Das Internet ist aber auch für die Menschen da, die trauern wollen, viele nutzen das Internet, um den Opfern zu gedenken. Nicht nur auf den Straßen wird getrauert – auch im Internet bekunden die Menschen ihre Bestürzung.
Auf eins können sich die Verbraucher in den kommenden Jahren gefasst machen: steigende Preise für Energie. Einen Vier-Personen-Haushalt mit Vollausstattung kann das mit mehreren hundert Euro zusätzlich im Jahr belasten. Was also tun? Ohne Strom geht’s ja nicht. Die simple Antwort: Energie sparen.
Wir haben Sommerloch – wie schön, dass nun wieder alle darüber berichten können, dass nach Google Streetview nun ein neuer Onlinedienst das Verpixeln von Häuserfassaden zulässt: Ab heute kann man bei Microsoft beantragen, dass das eigene Haus, in dem man wohnt, in dem (noch gar nicht gestarteten) Onlinedienst Bing Streetside verpixelt wird.
Google Mail ist nicht nur ein überaus komfortabler und praktischer, sondern auch ein sehr beliebter Mail-Dienst. Allerdings: Wer die Web-Oberfläche benutzt, um E-Mails zu lesen oder zu veschicken, der bekommt Reklame präsentiert. Werbung, die – wie immer bei Google – zu den Themen und Stichwörtern passt, die gerade auf der Seite zu sehen sind. Microsoft macht sich in einem gelungenen Video darüber lustig.
Webseiten von Microsoft nutzen statt Flash das eigene Format Silverlight. Zum Beispiel das Videoportal http://video.de.msn.com. Einige Filme gibt’s nur ab einem bestimmten Alter. Wer sich hier allerdings verklickt und sich zu jung macht, kann viele Filme nicht mehr sehen, da Silverlight die einmal eingegebene Altersangabe dauerhaft in einem versteckten Cookie speichert. Die gute Nachricht: Der Klickfehler lässt sich leicht korrigieren.