Webseiten lassen sich mit gedrückter [Strg]-Taste und dem Mausrad vergrößern. Bei Mailprogramm wie Thunderbird geht das leider nicht. Oder doch? Eine verborgene Einstellung sorgt dafür, dass sich auch Mailtexte per Mausrad zoomen lassen.
Mit dem Befehl „Optionen | Immer im Vordergrund“ bleibt der Task-Manager dauerhaft sichtbar. Das Problem dabei: er nimmt eine Menge Platz ein. Und verkleinern lässt er sich nur auf eine bestimmte Größe. Ein Trick sorgt dafür, dass der Task-Manager beliebig klein wird.
Die automatischen Bildkorrekturen von Photoshop Elements sind eine feine Sache. Allerdings sollte man der Automatik nicht blind vertrauen. Wer wissen möchte, wie sich die Korrekturen aufs Bild auswirken, kann die vergleichende Vorschau verwenden. Und behält so Kontrolle über die Bildbearbeitung.
Aus E-Mails ergeben sich oft Termine. Werden Meetings zum Beispiel per E-Mail anberaumt, muss man den passenden Termin manuell in den Kalender eintragen. E-Mail-Anhänge und Mailtexte gehen dabei aber verloren. Es geht auch komfortabler.
Auch die Macher der Online-Enzyklopädie Wikipedia haben sich mit dem Doppelanschlag in Norwegen beschäftigt. Der entsprechende Eintrag in der englischsprachigen Ausgabe von Wikipedia wurde im Blitztempo erweitert. Neue Nachrichten und Erkenntnisse sind unverzüglich in die Onlineausgabe des Lexikons eingeflossen.
Die schreckliche Tat in Norwegen – sie lässt Menschen in aller Welt fassungslos zurück. Viele versuchen, ihrer Trauer im Web Ausdruck zu verleihen. Großen Zulauf hat zum Beispiel die virtuelle Menschenkette auf dem Onlineportal der norwegischen Tageszeitung VG.
Über 1500 Seiten stark ist das Pamphlet, das der mutmaßliche Täter der Anschläge in Norwegen verfasst und 77 Minuten vor dem ersten Anschlag per E-Mail verschickt hat, an über 1000 Adressen. Empfänger waren vor allem Personen, von denen der mutmaßliche Täter glaubt, sie könnten etwas damit anfangen oder würden es weiter verbreiten.
Beim Einstöpseln eines USB-Sticks erscheint jedes Mal das Fenster „Automatische Wiedergabe“ oder die Nachfrage, ob der Stick überprüft werden soll. Das nervt auf die Dauer. Wer USB-Sticks ohne lästiges Nachfragen einstecken möchte, kann die Fragerei abschalten.