Es war schon lange darüber spekuliert worden, doch jetzt ist es offiziell: Google will das Handy zum Zahlungsmittel machen. Wer ein Android-Handy in der Tasche hat, soll damit künftig an der Kasse bezahlen können. Einfach Handy hinhalten, Zahlung bestätigen, fertig. Google ist dazu eine Partnerschaft mit der Kreditkartenfirma Mastercard und einer amerikanischen Bank eingegangen.
Wie groß muss eigentlich die Verzweiflung der Musikindustrie sein? Da geht ein großer Vertriebspartner wie Amazon her und denkt sich etwas durchaus Schickes aus, einen neuen Service, der mehr Spaß an Musik bringen kann – und die Musikindustrie legt dem Onlineshop Steine in den Weg.
Diese Mag-ich-Buttons von Facebook sind derart populär und weit verbreitet, dass Google da nicht länger zusehen konnte – oder wollte. Google hat jetzt jedenfalls etwas ganz ähnliches im Angebot: PlusOne. Künftig sollen wir im Web alles auch „plus-onen“ können, durch einen Klick auf den „+1“-Button.
Dank der Suchfunktion lassen sich auch große Dokumente blitzschnell durchsuchen. Über die Pfeilschaltflächen der Navigationsleiste geht’s zur nächsten oder vorherigen Fundstelle. Viel praktischer ist die Suche mithilfe der Miniaturansichten.
Das Ausfüllen von großen Tabellen – etwa langen Telefonlisten – lässt sich mit der kostenlosen Tabellenkalkulation OpenOffice Calc vereinfachen. Statt die Daten direkt in die Zellen einzutragen, lassen sie sich auch über eine Eingabemaske eingeben.
Nun hat auch Google eine Art „Gefällt mir“-Button: Die neue „+1“ genannte Funktion erlaubt, alles Mögliche im Web durch Klick auf „+1“ als empfehlenswert zu kennzeichnen – auch Suchergebnisse und sogar Anzeigen. Google will damit die soziale Suche ausbauen.
Wenn beim Summieren nur bestimmte Elemente des ausgewählten Bereichs berücksichtigt werden sollen, reicht die normale Summenfunktion nicht aus. Sollen zum Beispiel nur Werte über 100 addiert werden, kommt stattdessen die „SUMMEWENN“-Formel zum Einsatz.
Für Grafiker und Hobbyfotografen ist es wichtig, dass der Monitor richtig kalibriert ist. Nur dann sehen die Farben auf dem Monitor so aus wie auf dem Ausdruck. Profis verwenden zum Kalibrieren teure Zusatzgeräte. Mit den Bordmitteln von Windows 7 geht’s kostenlos.