Heute (07.06.2010) abend wird sich Steve Jobs mal wieder auf die Bühne begeben, auf seine Lieblingsbühne – er stellt sich in San Francisci vor die rund 1500 Entwickler, Journalisten und Verehrer, die extra ins Moscone Center gekommen sind, auf die WWDC 2010 (Worldwide Developers Conference), um ihn zu sehen, um ihm zu lauschen. Es wird ein neues iPhone erwartet – und das könnte bereits im Juni zu haben sein.
Das iPad ist praktisch, das iPad will man überalkl mit dabei haben, das iPad bietet überall und jederzeit Zugang zum Internet. Allerdings muss man das iPad auch in der Hand halten – sonst kippt es um. Ein simpler Klebestreifen kann das Problem lösen.
Wie war das eigentlich mit der Unterhaltung im Fernsehprogramm der deutschen Wirtschaftswunderzeit? Viel beschaulicher und unaufgeregter als heute war’s, sagen Zeitzeugen. Aber wer kann sich noch an Details erinnern – wenn er in der 1960er Jahren überhaupt schon auf der Welt war?
In der Natur kann nur überleben, wer einen schlauen Plan hat: Nur wenn alle Rahmendaten stimmen, vorhandene Ressourcen schlau genutzt werden, wenn es genügend, aber nicht zu viel Wachstum gibt, kann eine Pflanze, kann ein Tier und auch der Mensch überleben. Ein schönes Onlinespiel macht klar, wie ausgeklügelt auch Pflanzen funktionieren.
Die Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika steht vor der Tür. Das Wichtigste für Fußball-Fans ist natürlich ein gescheiter WM-Planer mit allem drum und dran. Den gibt’s gratis für Excel und OpenOffice.
Auf vielen Rechner gibt’s im Explorer noch immer das Diskettenlaufwerk. Klickt man versehentlich darauf, zeigt Windows eine Fehlermeldung. Damit das nicht mehr passiert, lässt sich der Treiber des ungenutzten Floppylaufwerks deaktivieren.
Excel und Word arbeiten Hand in Hand. Excel-Tabellen lassen sich zum Beispiel mit Word-Dokumenten verknüpfen. Mit einem Trick geht’s per Klick sogar direkt zur richtigen Textstelle im Word-Text.
Offensichtlich nutzt Apple seine Marktmacht, um Musiklabel unter Druck zu setzen. Die können zum Beispiel ihre Preisvorstellungen nicht durchsetzen – oder werden daran gehindert, Kooperationen mit Wettbewerbern wie Amazon.com einzugehen. So lauten zumindest die Vorwürfe – und deshalb untersucht die US-Kartellbehörde, ob und wie Apple seine Marktposition ausnutzt.