Die Trefferliste der Suchmaschine Google zeigt auf der ersten Seite nur zehn Treffer. Profis wissen, dass es sich bei den ersten Einträgen meist um Werbung oder Preisvergleicher handelt – die besseren Ergebnisse stecken auf den Folgeseiten. Wer sich nicht durchklicken möchte, kann mit einem Trick mehr Google-Treffer pro Seite anzeigen.
Viele Internetsurfer haben mehr als einen Rechner. Das Problem beim Surfen über PC, Notebook, Netbook und Handy: Die Lesezeichen, persönlichen Symbolleisten und weitere Einstellungen sind auf allen Rechnern unterschiedlich. Das ändert sich, wenn alle Opera-Installation mit „Opera Link“ synchronisiert werden.
Apples PR-Videos bringen die Neuheiten jeweils auf den Punkt und versuchen, Emotionalität zu transportieren. Das können Menschen besonders gut. Und wen zerren die PR-Filmdreher immer wieder vor die Kameras? Apple-Manager. Die Leute, die für die Produkte verantwortlich sind. Doch dabei schießt Apple allzu oft weit über das Ziel hinaus.
Es muss wohl doch tatsächlich ein Prototyp des iPhone 4 gewesen sein, das in einem kalifornischen Café liegen gelassen wurde und zur Gizmodo-Affäre wurde. Denn das, was Apple-Chef Steve Jobs da Montag abend in San Francisco hergezeigt hat, sieht ziemlich genau so aus...
Apple-Chef Steve Jobs wird nicht müde darauf hinzuweisen, dass Adobe Flash eine relativ unsichere Erweiterung für die Browserwelt sei. Ohne ist zweifellos sicherer, denn dann lassen sich nur die Sicherheitslecks in Mac OS X und Safari ausnutzen, nicht auch noch die in Adobe Flash. Und ein solches Sicherheitsleck musste nun Adobe selbst einräumen.
Klassische PDF-Konverter ergänzen Windows um einen Druckertreiber, der die eigentliche Umwandlung ins PDF-Format vornimmt. Ganz anders die Freeware 7-PDF Maker. Der PDF-Erzeuger kommt ohne Tricks und Umwege wie PDF-Druckertreiber oder Ghostscript aus. Als USB-Version gibt’s die PDF-Maschine auch zum Mitnehmen.
Heute (07.06.2010) abend wird sich Steve Jobs mal wieder auf die Bühne begeben, auf seine Lieblingsbühne – er stellt sich in San Francisci vor die rund 1500 Entwickler, Journalisten und Verehrer, die extra ins Moscone Center gekommen sind, auf die WWDC 2010 (Worldwide Developers Conference), um ihn zu sehen, um ihm zu lauschen. Es wird ein neues iPhone erwartet – und das könnte bereits im Juni zu haben sein.
Das iPad ist praktisch, das iPad will man überalkl mit dabei haben, das iPad bietet überall und jederzeit Zugang zum Internet. Allerdings muss man das iPad auch in der Hand halten – sonst kippt es um. Ein simpler Klebestreifen kann das Problem lösen.