Computer drehen eigentlich ganz schön viel Däumchen, immer dann nämlich, wenn sie eingeschaltet sind – aber nicht wirklich arbeiten. Dann erscheint oft irgendein Bildschirmschoner und zaubert bunten Bildchen aufs Display. Was für eine Verschwendung – eine Verschwendung von Ressourcen. Denn man kann seinen Computer in Arbeitspausen auch für die gute Sache arbeiten lassen. Dann berechnet Ihr PC zu Hause das Weltklima, fahndet nach Funksignalen von Außerirdischen oder versucht, die Geheimnisse der DNA zu enträtseln.
Als Windows-Nutzer einmal über den Tellerrand schauen und Linux-Luft schnuppern? Das ist eigentlich nur etwas für Profis. Wer Linux ausprobieren möchte, muss sich das Alternativbetriebssystem auf einem Testrechner oder in einer virtuellen Maschine installieren. Bislang war das so. Mit „andLinux“ gibt es jetzt ein Linux für Windows.
Besitzer von Schiebehandys sind oft überrascht, dass ihre Gesprächspartner sie auch dann noch hören können, wenn bereits aufgelegt wurde. Der Grund: Beim Zusammenschieben des Handys bleibt die Verbindung bestehen. Das lässt sich mit einer Konfigurationseinstellung ändern.
PowerPoint-Präsentationen werden gerne per E-Mail an Mitarbeiter, Kunden oder Geschäftspartner verschickt. Was Viele dabei vergessen: Geht die Datei ohne Kennwortschutz auf die Reise, kann jeder darin herumpfuschen und Zahlen manipulieren oder Folien löschen. Das lässt sich mit einfachen Mitteln verhindern.
Der größte Vorteil von Wikipedia ist gleichzeitig der größte Kritikpunkt: Da jedermann Artikel hinzufügen, verändern oder löschen kann, müssen Wikipedia-Artikel immer kritisch hinterfragt werden. Hilfestellung bietet die Firefox-Erweiterung „WikiTrust“, die farblich zeigt, wie glaubwürdig einzeln Passagen sind.
Auf riesigen Monitoren sind Webschriften oft kaum zu entziffern. Macht nichts, schließlich lassen sie sich mit den Tastenkombinationen [Strg][+] und [Strg][-] beliebig skalieren. Allerdings nur einmalig. Beim nächsten Browserstart hat der Internet Explorer die Einstellung oft wieder vergessen. Mit folgendem Trick bleibt’s bei der Vergrößerung.
Seit Outlook 2007 zeigt das Mailprogramm keine animierten GIF-Grafiken mehr. Statt hüpfenden oder winkenden Smileys gibt es nur noch Standbilder. Aus Sicherheitsgründen wie Microsoft betont. Mit folgendem Trick kommt wieder Bewegung ins Spiel.
In vielen Excel-Tabellen sind Zufallszahlen erforderlich. Dank der Funktion „=ZUFALLSZAHL()“ kein Problem. Müssen die Zufallszahlen aktualisiert werden, markieren die meisten Anwender die entsprechende Zelle und drücken die [F2]- sowie die [Return/Eingabe]-Taste. Viel zu aufwändig. Es geht auch mit einem einzigen Tastendruck.