US-Comedian Sarah Silverman verletzte gerne Tabus. Sie ist herrlich unberechnbar, denkt um die Ecke, legt den Finger in der Wunde. Jetzt hat die umstrittene und streitlustige Silverman ein neues Youtube-Video ins Netz gestellt. These: Wenn wir den Vatikan verkaufen, müsste das reichen, um den Hunger in der Welt zu beenden. Ein Aufreger?
Spätestens seit Twitter sind abgekürzte URLs im Format http://bit.ly/xyz gang und gäbe. Die Kurz-URLs machen lange Webadressen zwar überflüssig. Doch beim Klick auf die Kurzversion bleibt oft ein mulmiges Gefühl. Man sieht nicht mehr sofort, wo es hingeht. Mit einem Trick lässt sich die wahre Adresse herausfinden.
Wie geht es weiter mit der Medienlandschaft, wie entwickeln sich Zeitungen und Zeitschriften, wie lässt sich online mit Journalismus Geld verdienen? All das sind Fragen, mit denen ich mich – nicht ohne Eigennutz – selbst schon lange beschäftige. Denn den Markt für Fachbücher und Ratgeber hat das Internet längst durcheinander gewirbelt, so viel ist klar. Aber wie entwickeln sich die anderen Bereiche? Online-
Beim Onlineshopping sollte man sich die Bestellbestätigung merken oder ausdrucken. Jede Bestellung auf Papier auszugeben ist aber reine Papierverschwendung. Die bessere Lösung: Die Bestellseite als PDF-Datei speichern. Mit dem Mozilla-Add-On „PrintPDF“ kein Problem.
Wer einen eigenen Blog oder eine Internetseite betreibt, möchte die Webpräsenz natürlich mit Bildmaterial schmücken. Doch Vorsicht: Einfach Fotos aus dem Internet zu kopieren, kann teuer werden. Kostspielige Abmahnungen drohen. Weniger Risiko besteht bei „freien“ Fotos. Eine passende Suchmaschine dafür gibt’s von Google.
Schade, dass ich diese Webseite und vor allem das Video erst jetzt entdeckt habe: Es wurde vor der Wahl angefertigt und bezieht sich auch auf die Wahl, hat aber auch nach der Wahl nichts an Aktualität und Biss eingebüßt. Konkret geht es in dem Video darum, Sinn und Unsinn der Internetsperre zu dokumentieren, freilich aus einer ganz bestimmten Position beleuchtet. Aber das ist erlaubt.
Bei vertraulichen Dokumenten müssen Textpassagen mitunter unkenntlich gemacht werden. Da Farbentricks (schwarzer Text auf schwarzem Hintergrund) nicht sicher genug sind, werden die Passagen oft gelöscht oder nach dem Drucken mit einem schwarzen Filzstift übermalt. Sicher ist das nicht. Mit „Word Redaction“ gibt’s ein Add-In, das Textstellen per Mausklick zuverlässig schwärzt und unkenntlich macht.
Outlook kann nur dann an Termine erinnern, wenn das Programm gestartet ist. Einen anderen Weg geht das Gratistool „DeskTask“. Damit erscheinen anstehende Termine direkt auf dem Desktop – selbst dann, wenn Outlook nicht läuft.