Ich dachte eigentlich, die Zeiten wären vorbei, in denen man sich öffentlich damit brüstet, mit Technik und Internet nix am Hut zu haben. Aber da habe ich wohl nicht mit Johannes B Kerner gerechnet, dem geschmeidigen Abendtalker des ZDF. (Zumindest noch, er geht ja wieder zum Privatfernsehen.) Kerner bekennt öffentlich, noch nie getwittert zu haben – hält Twitter aber „für die Pest“. Aha.
Einige Automatik-Funktionen von OpenOffice Writer können einen auf die Palme bringen. Zum Beispiel bei eingefügten Tabellen. Zahlengruppen wie 4-4 wandelt das Textprogramm automatisch in das Datum „04.04.09“ um. Zum Glück lässt sich die Automatik abstellen.
Dan Brown hat einen neuen Bestseller geschrieben: Das verlorene Symbol. In den USA ist das Werk bereits erschienen. In Deutschland wird derzeit mit Hochdruck an der Übersetzung gearbeitet: Fünf Übersetzer arbeiten gleichzeitig daran, denn sie konnten erst am offiziellen Verkaufsstart in den USA damit anfangen. Die Übersetzung soll rechtzeitig zur Buchmesse auf den Markt kommen, am 14. Oktober 2010. Buch und Hörbuch können im Web bereits bestellt werden.
Das iPhone gilt als eins der erfolgreichsten Handys aller Zeiten. Zu Recht. Denn Apple hat mit dem iPhone Geschichte geschrieben: Das berührungsempfindliche Display, die überzeugende Benutzeroberfläche, der komfortable Umgang, der AppStore – alles neu und auf eine gewisse Weise revolutionär. Doch jetzt geistert ein Video durchs Internet, das zeigt ein iPhone mit ausklappbarer Tastatur.
Für Vielschreiber ist die AutoKorrektur der Office-Pakete eine tolle Sache. Typische Rechtschreibfehler werden sofort korrigiert, aus Kürzeln werden komplette Wörter oder Sätze. Allerdings funktioniert die AutoKorrektur nicht immer Office-übergreifend. Einige Begriffe sind nur in Word verfügbar.
Im Handybereich gibt es die aberwitzigsten Tarife. Zu Kosten von neun Cent pro Minute in alle deutschen Netze zu telefonieren, ist heute kaum noch etwas Besonderes – wenn auch zweifellos am unteren Ende der Preisskala. Mit Speach ist jetzt ein neuer Mobilfunktarif an den Start gegangen, der genau das bietet: Telefonieren in alle Netze für 9 Cent pro Minute – und auch SMS-Versand in alle Netze zu neun Cent. Neu ist, dass durch Payback-Konzepte ein kostenloses Telefonieren möglich ist.
Über die Pfeilschaltflächen kann man bequem durch die bereits besuchten Webseiten blättern. Pro Mausklick geht es vor oder zurück. Kaum bekannt ist, dass es auch ohne Klickerei geht. Profis verwenden zum schnellen Blättern das Mausrad.