Abkürzung für die Zwischenablage

Die für die Zwischenablage wichtigen Befehle „Ausschneiden“, „Kopieren“ und „Einfügen“ befinden sich bekanntlich im Menü „Bearbeiten“ der allermeisten Windows-Programme. Doch oft geht es mit den Kurzbefehlen schneller:

Mit [Strg][X] können Sie markierte Abschnitte ausschneiden, mit [Strg][X] kopieren und mit [Strg][V] einfügen.

Unbekanntes im Editor öffnen

Windows ist ratlos: Wenn Sie ein Datei markieren, deren Dateikennung keiner Anwendung zugeordnet ist, erscheint ein Dialogfenster auf und fordert Sie auf, von Hand das passende Programm auszuwählen. Das ist zwar nett gemeint, kann aber manchmal recht nervig sein, denn es braucht eine ganze Reihe von Mausklicks, bis die gewünschte Datei schließlich geöffnet wird.

Dokumente laden per Drag & Drop

Eine Datei in einer bestimmten Anwendung zu öffnen, ist weiter keine Kunst, schließlich gibt es dafür ja den in praktisch allen Anwendungen gleichlautenden Befehl „Datei > Öffnen“. Doch falls die Anwendung bereits aktiv ist, und Sie zufällig gerade den Ordner mit der zu öffnenden Datei geöffnet haben, gibt es zum konventionellen Weg eine wirklich flotte Abkürzung: Öffnen Sie die gewünschte Datei, indem Sie diese auf das Symbol oder in das Fenster der entsprechenden Anwendung ziehen.

Papierkörbchen oder Müllcontainer?

Der Papierkorb von Windows ist natürlich nicht unendlich groß. Wenn Sie den Müll nie rausbringen, ist der Mülleimer irgendwann so voll, dass Windows die zuerst gelöschten Dateien endgültig löschen muss.

Nicht mit Großbuchstaben beginnen

Microsofts Textverarbeitung Word greift dem PC-Benutzer bei der Eingabe von Texten gerne unter die Arme und korrigiert noch während der Eingabe Tippfehler. Ein Service, der allerdings nicht immer nur praktisch ist.

Wo komm ich her…

Das Angebot im Internet ist dermaßen groß, dass Sie mitunter heute nicht mehr wissen, welche Seiten Sie gestern besucht haben. Der Internet Explorer kennt dafür den Verlaufsordner, der Sie schnell auf einmal besuchte Seiten zurück bringt.

Wie heißt denn Ihre Festplatte?

Windows kennt jedes Ihrer Laufwerke beim Namen. Jeder Datenträger verfügt über eine sogenannte „Datenträgerbezeichnung“, die bei zahlreichen Gelegenheiten, etwa in der Titelzeile eines Laufwerkordners, auf dem Bildschirm angezeigt wird.

Die CD-Wiedergabe dauerhaft überlisten

Wenn Sie eine Audio-CD in das Laufwerk ihres PCs einlegen, dann geht Windows in der Regel davon aus, dass diese wiedergegeben werden soll. Wollen Sie die CD aber beispielsweise kopieren, ist die „Zwangswiedergabe“ der Musik nur störend.