In modernen PCs zeigt sich der Vorteil von Prozessoren mit mehreren Kernen. Denn dadurch lassen sich rechenintensive Operationen schneller ausführen. Belegt ein Programm allerdings dann doch zu viele Ressourcen, kann die Anzahl der für diesen Prozess erlaubten CPU-Kerne manuell geregelt werden.
Seit Windows 8 lassen sich Dateien direkt über eine ins System integrierte Funktion für andere freigeben. Und seit dem Creators Update von Windows 10 ist dies direkt über das Kontextmenü erledigen. Wer nichts teilen will, wirft den Eintrag einfach aus dem Menü.
Nicht selten braucht man den Namen einer Datei als Text – etwa, um ihn an jemand anderen zu senden. Wird die Datei allerdings kopiert, landet ihr Inhalt und nicht der Name am Ziel. Mit diesem Trick lässt sich der Name einer Datei schneller kopieren.
Beim Safari-Browser lässt sich die Wiedergabe eines Videos im kleinen Format an den Bildschirm anheften. So kann man beim Gucken etwas anderes tun. Mit einer Gratis-App können auch Windows-Nutzer diese Kompakt-Ansicht ebenfalls nutzen.
Für Menschen mit eingeschränktem Sehen ein großer Vorteil: Windows 10 kann Inhalte von Dialogen, Fenstern und Programmen auf Wunsch vorlesen. Wenn die Sprachausgabe zu schnell oder zu langsam redet, lässt sich dies mit wenigen Schritten anpassen.
Ist auf dem iPhone oder Android-Gerät die Cortana-App installiert, werden Benachrichtigungen vom Windows 10-PC auch an das mobile Gerät weitergeleitet und dort angezeigt. Wen das stört, der kann die zugehörige Funktion einfach abschalten.
Seit 17. Oktober 2017 ist es verfügbar, das Windows 10 Fall Creators Update. Wer diese Aktualisierung installiert, stellt danach womöglich fest: Einige der vormals installierten Apps sind einfach weg – sie stehen weder im Startmenü noch in der Liste der installierten Apps.
Jeder PC startet schneller, wenn weniger Anwendungen beim Start des Systems schon mit an Bord sind. Im Windows 10 „Redstone 4“ ist das Abschalten von Autostart-Einträgen noch einfacher. Hier die Schritte im Einzelnen.