Viele Internet-Nutzer sind wahre Multi-Tasking-Experten: Sie laden Dutzende oder gar noch mehr Browser-Tabs gleichzeitig und lesen sie irgendwann später. Wer das so macht, braucht sich dann aber nicht über eine doppelt lahme Internet-Leitung zu wundern.
Mit der Zeit kann Google Chrome eine leidige Krankheit zeigen: Der Browser wird immer lahmer und reagiert quasi gar nicht mehr – oder stürzt gleich ab. Kommen dann noch seltsam veränderte Einstellungen hinzu, ist es Zeit, den Browser aufzuräumen.
Wer unterwegs das Internet nutzt – und das womöglich noch über einen im Voraus abgerechneten Tarif –, muss auf die Menge der übertragenen Daten achten. Sonst kann das schnell teuer werden. Im Internet gibt’s Auskunft.
Im Chrome Web Store finden sich Browser-Add-Ons für jeden erdenklichen Zweck. Das Problem: Man kann sie von dort zwar wohl im Browser installieren, aber nicht downloaden. Will man mehrere Computer einrichten, müssen die Erweiterungen immer wieder neu geladen werden.
Eine der praktischsten neuen Funktionen in Windows 10 sind die virtuellen Desktops. Andere Systeme kennen die ja schon länger. Noch praktischer werden virtuelle Desktops, wenn man ein Dokument bearbeiten und dazu direkt einen neuen Desktop anlegen kann.
iTunes kann Wiedergabe-Listen nicht nur manuell durch den Anwender erstellen lassen. Auf Wunsch legt das Programm auch automatische Play-Listen an, die Songs eines bestimmten Künstlers oder Albums enthalten. Etwas Ähnliches lässt sich auch bei Google Music nachrüsten.
Kopiert man einen Text aus dem Internet in eine Word-Datei, sieht das oft unmöglich aus. Schuld daran ist die Formatierung von der Webseite, die mit in das Dokument übernommen wird. Mit einem Trick lässt sich genau das verhindern. So bleibt die Word-Datei aufgeräumt.
Öffnet man in Windows 10 eine *.mp3-Datei, wird automatisch die App Groove-Musik gestartet. Die gefällt aber längst nicht jedem. Alternativ lässt sich aber auch ohne Probleme ein anderes Programm zur Wiedergabe von Musik-Dateien nutzen.