Epson spendiert vielen Tintenpatronen einen kleinen Chip, der sich den Füllstand und die Druckleistung der Patrone merkt. Das Problem: Wer die Patrone aus Kostengründen manuell mit Tinte auffüllt, muss erleben, dass der Drucker irgendwann sogar eine randvolle Tintenpatrone verschmäht. Grund ist das Gedächtnis der Patrone, der sie nach einer gewissen Laufleistung sperrt.

Doch der Chip lässt sich überlisten: Dazu einfach eine fabrikneue Patrone einsetzen und eine Seite mit wenigen Zeilen ausdrucken. Den Drucker eingeschaltet lassen und die neue gegen die wieder aufgefüllte Patrone austauschen. Danach den Text noch einmal drucken. Dadurch wird der Chip der wieder aufgefüllten Patrone mit dem Füllstand der nagelneuen Patrone programmiert.