Moderne Scanner bieten reichlich Auswahlmöglichkeiten beim Einlesen (Scannen) der Vorlagen: Der Benutzer kann neben verschiedenen Scan-Modi (Schwarzweiß, Graustufen, Farbe) auch aus diversen Auflösungen wählen. Die Auflösung bestimmt, wie fein die Vorlage in Punkte aufgelöst wird.

Aber: Nicht immer ist die höchste Auflösung die beste Wahl. Denn je höher die Auflösung, um so größer ist auch der Speicherbedarf für die gescannte Vorlage. Darum entscheidet der Verwendungszweck darüber, welche Einstellungen die richtigen sind. Soll eine Vorlage möglichst detailgetreu bearbeitet oder ausgedruckt werden, empfiehlt sich eine hohe Auflösung. Bei Vorlagen, die gefaxt, per E-Mail verschickt oder auf einer Webseite veröffentlicht werden, empfiehlt sich eine niedrige Auflösung, maximal 75 bis 100 Point per Inch (ppi).