Windows merkt sich ab Version Me in der so genannten Systemwiederherstellung verschiedene Einstellungen des Systems. Auf diese Weise lässt sich bequem und auch ohne intime Kenntnisse des Betriebssystems nach dem Installieren eines Programms oder Gerätetreibers ein eventueller Fehler wieder rückgängig machen. Je nach Speicherkapazität der Festplatte erlaubt Windows, mehrere solcher Wiederherstellungszeitpunkte zu sichern. Allerdings kostet jeder einzelne Speicherplatz.

Wenn es eng wird auf der Festplatte kann es sich lohnen, die Wiederherstellungspunkte des Systems zu entfernen. Dazu mit der rechten Maustaste auf ein Laufwerks-Logo klicken, die Funktion Eigenschaften auswählen und Bereinigen wählen. Anschließend das Register Weitere Optionen wählen und in der dritten Rubrik Systemwiederherstellugn erneut auf Bereinigen klicken. Nachdem auch noch die Sicherheitsabfrage bestätigt wurde, entfernt Windows alle Wiederherstellungspunkte – was einiges an Speicherkapazität freigibt.