Scanner sind für jeden erschwinglich geworden und stehen deshalb heute in vielen Haushalten. Mit wenigen Handgriffen lassen sich Fotos oder Vorlagen in den Rechner holen. Allerdings sollten ein paar Tipps beachtet werden, damit beim Scannen nichts schief geht – und die digitalisierten Vorlagen optimale Qualität haben. Wichtig ist zum Beispiel, den Scanner gerade aufzustellen: Jede Unebenheit, jede Schräge hat zur Folge, dass sich der Schlitten ungleichmäßig bewegt und so zu Verzerrungen führt.

Vor allem bei hoch aufgelösten Scans sollte die Vorlage vorher gereinigt werden. Das gilt ebenso für die Glasscheibe auf dem Scanner selbst: Sie sollte regelmäßig mit Glasreiniger von Verschmutzung jeder Art befreit werden. Darüber hinaus empfiehlt es sich, den Vorschau-Scan ernst zu nehmen: Hier lässt sich rechtzeitig erkennen, ob die Vorlage auch wirklich gerade aufliegt und ob der richtige Ausschnitt gewählt wurde. Jetzt ist noch Zeit, bei Bedarf Lage und Ausschnitt zu korrigieren. Beim Scanvorgang selbst ist wichtig: Keine zu hohe Auflösung verwenden. Soll ein Scan nicht vergrößert werden und ist für Webseiten oder zum Anzeigen auf dem Bildschirm gedacht, reicht eine Auflösung von 72 dpi (Dots per Inch).