Sie arbeiten mit einer Bildschirmauflösung von 1024 mal 768 Punkten, möchten jedoch “mal eben” einen Blick in die kleinere Auflösung von 800 mal 600 Pixeln werfen? Kein Problem. Windows ist in Sachen Bildschirmauflösung flexibel und verzeiht auch mal einen Seitensprung.

Klicken Sie einfach mit der rechten Maustaste auf einen freien Bereich des Desktops und wählen Sie den Eintrag “Eigenschaften”. Wechseln Sie anschließend in das Register “Einstellungen”. Im Feld “Farbqualität” wählen Sie die Anzahl der maximal gleichzeitig darstellbaren Farben aus.

Dabei gilt: Je höher die Anzahl der Farben, desto brillanter erscheinen Farbgrafiken in Grafikprogrammen, desto langsamer erfolgt allerdings auch der Bildschirmaufbau – wobei moderne Grafikkarten auch mit der höchsten Farbauflösung “(32 Bit)” in der Regel keine Probleme mehr haben.

Um mit einer anderen Grafikauflösung zu arbeiten, verschieben Sie im Feld Bildschirmauflösung den Schieberegler mit gedrückter Maustaste. Die maximal mögliche Bildschirmauflösung hängt übrigens von den Fähigkeiten des Gespanns Grafikkarte/Grafiktreiber/Monitor ab. Im Vorschaumonitor sehen Sie bereits, welche Auswirkungen die Einstellungen auf die Windows-Arbeitsoberfläche haben. Nachdem Sie die gewünschten Einstellungen vorgenommen haben, schließen Sie das Dialogfenster mit “OK”.

Nachdem Sie die Einstellungen geändert haben, möchte Windows von Ihnen nach dem Umschalten wissen, ob Sie mit den neuen Einstellungen weiterarbeiten möchten. Wenn Sie nicht innerhalb von 15 Sekunden mit “OK” bestätigen, wechselt Windows wieder zur ursprünglichen Auflösung.

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