Mit schöner Regelmäßigkeit schaffen es einige Computerviren in die Schlagzeilen. Vor allem solche Viren, die sich per E-Mail verbreiten. Doch zur Panik gibt es dennoch keinen Grund. Zumindest, wenn ein paar einfache Regeln beherzigt werden. Grundsätzlich können Viren nur in “ausführbarem Code” enthalten sein.

Das sind Dateien mit den Endungen “.EXE” und “.VBS”. Auch in Word-Dokumenten können sich Viren verstecken, und zwar als “Makro”. Am besten ist es deshalb, wenn ein Virenschutzprogramm vorhanden ist, das alle eingehenden E-Mails automatisch unter die Lupe nimmt. In keinem Fall sollten Anhänge angeklickt werden, die ausführbaren Code enthalten. Vor allem dann nicht, wenn der Absender unbekannt ist. Im Zweifelsfall die betreffende Datei erst mit Hilfe von Antiviren-Software untersuchen.