Normalerweise haben Datensurfer die Wahl: Nach dem Anklicken eines Angebots im World Wide Web, das ausdrücklich zum Download bestimmt ist, lässt sich die Datei wahlweise direkt auf dem PC ausführen – oder auf Festplatte speichern. Auf einigen Rechnern funktioniert das aber nicht: Nach dem Anklicken einer Datei mit der Endung .EXE oder .ZIP erscheint nur ein leeres Fenster auf dem Bildschirm. Einzige Möglichkeit: Das betreffende Angebot mit der rechten Maustaste anklicken und die Funktion „Speichern unter“ auswählen.

Grund für dieses Fehlverhalten ist vermutlich, dass ein so genannter Download-Manager installiert war und nun entfernt wurde. Bei Deinstallieren ist es zu einem Problem gekommen. Da hilft leider nur ein Eingriff in die „Registry“, in die Systemdatenbank von Windows. Dazu im „Start“-Menü die Funktion „Ausführen“ aufrufen und dort „regedit“ eingeben. Anschließend in der Ordnerstruktur nacheinander auf „HKEY_LOCAL_MACHINE“, „Software“, „Microsoft“, „Internet Explorer“, „Plugins“ und „Extensions“ klicken. In der rechten Fensterhälfte sind nun diverse Dateiendungen aufgeführt. Nach den Endungen (alles nach dem Punkt) suchen, die nicht funktionieren – und die Einträge löschen. Nach einem Neustart des Systems sollte der Download wieder funktionieren.

1 Antwort
  1. Christopher Schmaderer
    Christopher Schmaderer sagte:

    Also bei mir wenn ich da hin gehe in diesen Dateipfad ist mein mir nur eine Datei und Zwar:
    Name Typ Daten
    (Standart) REG_SZ (Wert ist nicht festgelegt)
    ————————————————————————Mehr steht da nicht.Also schon die Dateien in den Ordner Extensions Löschen oder habe ich das was falsch verstanden

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