Wer mit einem Apple-Rechner arbeitet, surft in der Regel mit dem von Apple kostenlos zur Verfügung gestellten Browser Safari. Der Browser verfügt ab der Version 2.0 über einen Betriebsmodus, der sich “Privates Surfen” nennt. In diesem Betriebsmodus merkt sich Safari keinerlei Informationen über die Surftour: Es werden weder eingegebene Adressen oder Passwörter auf der Festplatte gespeichert, noch tauchen die angesteuerten Webseiten später in der Historie auf. Der Datensurfer setzt gewissermaßen eine “Tarnkappe” auf. Wer zumindest zeitweise ohne Spuren zu hinterlassen surfen möchte, wählt Dazu Funktion “Privates Surfen” im Menü “Safari” auf. Hier lässt sich der Betriebsmodus auch jederzeit wieder abschalten.