Das Kurzzeitgedächtnis ist bekanntlich vergesslich – darum sollte man alles, was wirklich wichtig ist, am besten irgendwo notieren. Outlook bietet extra eine „Notizen“-Funktion an. Die findet sich im Menü „Datei“ und ist nicht unbedingt bequem und schnell zu erreichen. Ein Trick hilft weiter, macht die „Notizen“-Funktion jederzeit schnell verfügbar: Dazu mit der rechten(!) Maustaste auf eine freie Stelle im Arbeitsbereich (Desktop) klicken und nacheinander die Funktionen „Neu“ und „Verknüpfung“ auswählen.

Danach auf „Durchsuchen“ klicken, um eine Verknüpfung zu Outlook auf dem Desktop abzulegen – das ist leider nicht ganz so einfach, da der genaue Programmname von Outlook angegeben werden muss. Auf den meisten PCs reicht es aber, nun nacheinander jeweils doppelt auf „Arbeitsplatz“, „Lokaler Datenträger“, „C:“, „Programme“, „Microsoft Office“ sowie „Office 11“ (für die aktuelle Office-Version, sonst eine kleinere Zahl) zu klicken. Hier nun den Eintrag OUTLOOK.EXE markieren und mit „OK“ bestätigen. Nun in das Eingabefeld mit den Dateinamen wechseln und mit [Ende] ans Ende der Eingabe springen, ein Leerzeichen und „/c ipm.stickynote“ eingeben.

Dadurch entsteht ein neues Symbol auf dem Desktop. Durch doppeltes Anklicken erscheint ein Notizfenster, in dem alles mögliche notiert werden kann – selbst wenn Outlook nicht geöffnet ist. Um gespeicherte Notizen einzusehen und ggf. auch wieder zu löschen, in Outlook in den Bereich „Notizen“ wechseln.