Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentations-Software – das sind die wichtigsten Bestandteile eines „Office“-Programmpakets. Die meisten benutzen Microsoft Office, nicht zuletzt, weil die Programme oft auf dem neu gekauften Rechner installiert waren. Umsonst sind Word, Excel, Powerpoint und Co. allerdings nicht. Das merken die meisten spätestens dann, wenn sie sich mit einer aktuellen Version der Software versorgen wollen oder einen neuen Rechner beim Discounter kaufen.

Doch es muss gar nicht immer Microsoft Office sein. Die populäre OpenSource-Software OpenOffice wurde komplett überarbeitet und ist jetzt in der Version 2.0 zu haben. Version 2.0 wurde vor allem in punkto Optik und Benutzeroberfläche überarbeitet, die Microsoft Office nun verblüffend ähnelt. Das Programmpaket bietet neben der Textverarbeitung (Writer), der Tabellenkalkulation (Calc), dem Präsentationsprogramm (Impress) und dem Zeichenprogramm (Draw) auch eine Datenbank (Base).

Die Kompatibilität mit Microsoft Office ist gewährleistet. Die meisten Dokumente lassen sich problemlos austauschen. In Einzelfällen kann es allerdings zu Schwierigkeiten kommen. OpenOffice ist und bleibt kostenlos. Es gibt OpenOffice für Windows und Linux. Die Software kann unter de.openoffice.org herunter geladen werden.