Viele Computerbenutzer ersetzen ihren Röhrenmonitor durch ein schickes TFT-Display. Doch nach dem ersten Einschalten bleibt der Flachbildschirm oft dunkel: Die erste Meldung ist noch zu sehen, doch schon der Windows-Startbildschirm erscheint nicht mehr auf dem TFT-Display. Hintergrund: Während viele Röhrenmonitore mit einer Bildwiederholfrequenz von 70, 80 oder mehr Hz arbeiten, kommen TFT-Displays mit solch hohen Bildwiederholfrequenzen nicht klar.

Wird ein Röhrenmonitor durch ein TFT-Display ersetzt, bleibt die Einstellung jedoch erhalten. Deshalb empfiehlt es sich, den Röhrenmonitor noch mal anzuschließen, den PC zu starten und danach mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle des Desktops zu klicken. Danach „Einstellungen“ auswählen und das Register „Erweitert“ aktivieren, hier „Monitor“ wählen. Hier kann nun die Bildwiederholfrequenz bestimmt werden. Für TFT-Monitore empfiehlt sich eine Bildwiederholfrequenz von 60 Hz. Die Angaben bestätigen, den Rechner ausschalten – und erst dann den TFT-Monitor anschließen. Beim nächsten Start sollte alles klar gehen.