Wer mit dem Präsentationsprogramm Powerpoint aus dem Office-Paket von Microsoft arbeitet, kennt auch die Schwächen der Software. So ist es zum Beispiel recht schwierig, mehrere Objekte so auszurichten, dass sie in einer Linie erscheinen – erst Recht, wenn die Objekte auf verschiedenen Folien stets denselben Platz haben sollen, damit beim Folienwechsel keine störenden Flackereffekte auftreten.

Wenn es auf exaktes Positionieren von Objekten ankommt, sollte man in Powerpoint während der Erstellung der Präsentation die Führungslinien einschalten. In Powerpoint 2000 die Funktion „Führungslinien“ im Menü „Ansicht“ aufrufen, ab Version 2002 heißt die Funktion „Raster und Führungslinien“ und befindet sich ebenfalls im Menü „Ansicht“, allerdings muss hier dann noch die Option „Zeichnungslinien auf dem Bildschirm anzeigen“ aktiviert werden.

Die Führungslinien lassen sich mit der Maus beliebig positionieren. Auf diese Weise kann beim Positionieren von Objekten ein bestimmter Punkt auf der Folie angesteuert werden. Bei der eigentlichen Präsentation sind die Führungslinien nicht zu sehen, stören also auch nicht. Sie dienen lediglich die Orientierung bei der Erstellungen der virtuellen Folien.