Die meisten Notebookhersteller denken sich alle möglichen Tricks aus, um die Laufzeit des Akkus zu verbessern. Das ist auch sinnvoll, denn unnötig Energie zu verplempern bedeutet: Der Akku geht schneller zur Neige. In vielen Notebooks wird deshalb der eingebaute Netzwerkanschluss, wo bei Bedarf ein Ethernet-Netzwerkkabel eingesteckt wird, bei Akkubetrieb automatisch abgeschaltet. Das schont spürbar den Akku, hat aber auch Nebenwirkungen: Selbst wenn ein Netzwerkkabel eingesteckt wird, reagiert das Notebook nicht. Der Rechner kann nicht auf das Netzwerk zugreifen.

In der Systemsteuerung gibt es eine Kontrollfunktion, die das Aktivieren und Deaktivieren des eingebauten Netzwerkanschluss erlaubt. Hier lässt sich auch einstellen, ob das Notebook den Anschluss bei Akkubetrieb automatisch deaktivieren soll. Die entsprechende Funktion heißt zum Beispiel „Internet NIC-Konfiguration“. Die genaue Bezeichnung ist abhängig vom Hersteller des Notebooks, da diese Funktion nicht zum Standardrepertoire von Windows XP gehört.