Auch wenn Windows scheinbar nichts zu tun hat, ist unter der Motorhaube einiges los. Zahlreiche Programme – auch Prozesse genannt – verrichten im Hintergrund ihren Dienst. Welche das sind, lässt sich leicht mit dem Task-Manager in Erfahrung bringen. Einfach die Tastenkombination [Strg][Alt][Entf] drücken und in das Register „Prozesse“ wechseln.

Wichtig: Unter Windows Vista zunächst auf die Schaltfläche „Task-Manager starten“ klicken. Die Prozessliste des Task-Managers ist auf den ersten Blick aber wenig aussagekräftig. Kryptische Prozessnamen wie „ctfmon.exe“ oder „services.exe“ verraten wenig über das zugehörige Programm. Damit auf Anhieb schädliche und harmlose Prozesse auseinanderzuhalten ist für den Laien schier unmöglich.

Gut, dass es eine praktische Prozessliste im Web gibt. Auf der Webseite von Neuber Software informiert die Prozess- und Task-Datenbank detailliert über die typischen Windows-Prozesse. Die Prozesse sind dabei übersichtlich in Systemprogramme, Anwendungsprogramme, schädliche Prozesse und andere Prozesse gegliedert. Zu jedem Prozess informiert der Service ausführlich über Ursprung, Hersteller, Funktion und möglichem Gefahrenpotenzial. Das Rätsel der Prozessnamen ist damit schnell gelöst.

Ausführliche Informationen über Windows-Prozesse der Taskliste:


http://neuber.com/taskmanager/deutsch/prozess/