Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Diese sprichwörtliche Weisheit gilt vor allem in Fachbüchern und Zeitschriften oder auf Blogseiten. Hier zeigen Bildschirmfotos – sogenannte Screenshots –, was sich auf dem Bildschirm tut. Änderungen an den Windows-Einstellungen lassen sich mit Screenshots bestens illustrieren. Stellt sich nur die Frage, wie es die Autoren schaffen, die Bildschirmfotos ins Netz oder ins Buch zu bringen.

Ganz einfach: Mit einem Screenshot-Programm. Tools wie IrfanView erzeugen auf Knopfdruck Bildschirmfotos, die sich als JPG- oder GIF-Datei speichern lassen. Besitzer von Windows Vista kommen sogar ohne Zusatzprogramm aus. Hier sorgt das versteckte “Snipping Tool” für erstklassige Screenshots. Und das sogar wesentlich bequemer als bei anderen Programmen. Nach dem Start des Tools mit “Start | Alle Programme | Zubehör | Snipping Tool” muss nur der gewünschte Bildschirmbereich markiert werden. Über die Speichern-Schaltfläche wird der Schnappschuss dann als Grafikdatei im Format JPG, PNG bzw. GIF oder direkt als komplette HTML-Webseite gespeichert.

Kein Vista installiert? Dann lassen sich Screenshots mit der Freeware IrfanView anfertigen:

http://www.irfanview.de