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Exif-Dateien bereits im Explorer anzeigen

28.08.2007 | Von Jörg Schieb

Tipps

Moderne Digitalkameras geben gespeicherten Fotos jede Menge Zusatzinformationen mit auf den Weg. In den sogenannten EXIF-Informationen speichert die Kamera etwa die Belichtungszeit, die Pixelanzahl, die Brennweite oder die eingestellte Blende. Mit Programmen wie IrfanView oder Photoshop Lightroom lassen sich die kompletten EXIF-Dateien anzeigen; in IrfanView beispielsweise mit dem Befehl „Image | Information | EXIF Info“. Ein Zusatzprogramm ist aber gar nicht zwingend erforderlich. Die EXIF-Daten lassen sich auch direkt im Windows-Explorer anzeigen.

Im Explorer sollte zunächst die Detailansicht („Ansicht | Details“) aktiviert werden. Im Explorer erscheinen die Dateien jetzt in Tabellenform inklusive Dateigröße und- datum. Um weitere Informationen einzublenden, mit der rechten Maustaste auf einen der Spaltenköpfe klicken – etwa auf „Name“ – und den Befehl „Weitere“ aufrufen. Im folgenden Fenster stehen Dutzende Zusatzinformationen zur Auswahl, darunter auch die EXIF-Informationen wie „Belichtungszeit“, „Blendenzahl“ oder „Blitzlichtmodus“. Einfach die gewünschten Infos auswählen und mit OK bestätigen. Für jede angekreuzte Information erscheint im Explorer jetzt eine eigene Spalte. Per Mausklick auf den entsprechenden Spaltenkopf lassen sich die Digitalfotos jetzt sogar nach Belichtungszeit oder der Brennweite sortieren.




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