Am Spitznamen erkannt

von | 06.04.2002 | Tipps

Wer eine E-Mail schreibt, muss nicht unbedingt die E-Mail-Adresse des Empfängers kennen. Es reicht, wenn Outlook sie kennt. Voraussetzung ist ein gut gepflegtes Adressbuch. Denn wenn Name und E-Mail-Adresse eines Empfängers bekannt ist, reicht bei Outlook schon die Eingabe des Nachnamens. Das Postprogramm setzt dann automatisch die E-Mail-Kennung ein. Kommen mehrere Empfänger in Frage, kann der Benutzer komfortabel auswählen, welche E-Mail-Adresse eingetragen werden soll. Praktisch deshalb, wenn die Empfänger einen unverwechselbaren Spitznamen besitzen. Der sollte unbedingt mit in die Kontaktdatenbank auch eingetragen werden. Zum Beispiel Johannes ´Hennes´ Meier. Dann findet Outlook den passenden Eintrag garantiert.

Jörg Schieb
Noch Fragen? Frag mich.

Du hast eine Frage zu diesem Thema? Ich hab die Antwort.

Stell sie einfach — so, wie sie dir gerade einfällt. Du bekommst eine Antwort aus meinen über 20.000 geprüften Beiträgen. Mit Quelle zum Nachlesen. Die erste Frage ist kostenlos.

Geprüftes Wissen statt KI-Raterei 📄 Mit Quelle zum Nachlesen 🆓 Erste Frage gratis